Made in.de Award 2015: Unitymedia zeichnet carzapp aus

 

Strahlende Preisträger nach der Übergabe der Gewinnerschecks durch Unitymedia CEO Lutz Schüler.
Strahlende Preisträger nach der Übergabe der Gewinnerschecks durch Unitymedia CEO Lutz Schüler.

Gestern Abend haben wir in Berlin die Preisträger des „made in.de“-Awards 2015 geehrt. Brigitte Zypries, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, würdigte die Preisträger und überreichte den Award an Oliver Lünstedt und Sahil Sachdeva, die Gründer und CEOs des Berliner Start-up-Unternehmens carzapp.

Mit dem mit 25.000 Euro dotierten „made in.de“-Award zeichnen wir und unser Mutterkonzern Liberty Global digitale Geschäftsideen von Start-ups aus, die das Potenzial haben, dem Wirtschaftsstandort Deutschland neue Impulse zu geben.

Das 2012 gegründete Unternehmen carzapp überzeugte Online-Community, Fachleute und Juroren mit seinen intelligenten Zugangslösungen von der Hardware bis zur Software, die sich beispielsweise für Carsharing, Fuhrparkmanagement und die Optimierung von Logistikprozessen eignen. Die Start-ups HQLabs aus Hamburg und VivoSensMedical aus Leipzig konnten sich als ebenbürtig Zweitplatzierte jeweils über einen Scheck in Höhe von 2.500 Euro freuen. Einen mit 2.500 Euro dotierten Sonderpreis vergab die Jury erstmals an die Firma Evopark. Das Kölner Unternehmen hat eine Funkkarte entwickelt, die Parkhausschranken öffnet. Abrechnung und Parkplatzzuweisung erfolgen über die dazugehörige App.

Die diesjährigen  Preisträger setzten sich durch in einem Feld von mehr als 100 Bewerbern aus ganz Deutschland. Die Preisträger wurden in einem mehrstufigen Auswahlverfahren bestimmt. Parallel zu einem Online-Voting beurteilten Fachleute die eingereichten Bewerbungen anhand von Kriterien wie Wachstumspotenzial, Alleinstellungsmerkmal und Plausibilität der Finanzplanung. Der Jury gehörten namhafte Vertreter der Wirtschaft, der Wissenschaft, der Medien, Startup-Förderer sowie Vertreter von Unitymedia und Liberty Global an.

Die Top 10 des Online-Votings sowie die zehn Startups, die bei der Vorbegutachtung vorn gesehen wurden, konnten in der Finalrunde am 21. April vor der made in.de Jury per Videokonferenz ihre Geschäftsideen pitchen. Jedes Unternehmen hatte je drei Minuten für seinen Elevator Pitch. Danach beantworteten sie Fragen der Juroren. Die Entscheidung, wer am 19. Mai den Award und den Scheck über 25.000 Euro in Empfang nehmen soll, fiel nach intensiver Diskussion einstimmig.

Mehr über den made in.de Award gib es unter  www.made-in-de.net zu finden.

Die digitale Fernsehzukunft – Vorteile des digitalen Fernsehens

Dass auf Haushalte, die ihr Fernsehprogramm analog über unser Kabel empfangen,  Veränderungen zukommen, haben wir gestern bekanntgegeben.  Ab dem 1. Juli 2015 beginnen wir damit, das analoge TV-Angebot zu reduzieren. Ein wesentlicher Grund: die steigende Nachfrage nach digitalen TV-Angeboten und die zunehmende Digitalisierung auch im Kabelnetz. Der gute alte Röhrenfernseher hat einfach ausgedient. Doch was sind eigentlich die Vorteile des digitalen Fernsehens?

Ein analoges TV-Signal sieht auf einem Flachbildfernseher zunächst einmal verrauscht und unscharf aus. Ganz im Gegensatz zu einem digitalen TV-Bild. Speziell das hochauflösende Fernsehen HDTV bietet eine enorme Farbbrillanz und Detailschärfe.

Doch nicht nur das bessere und größere Bild zählt zu den Vorteilen des digitalen Kabelfernsehens. Der Ton erreicht CD-Qualität. Einige Sendungen, insbesondere Spielfilme, werden sogar mit Raumklang übertragen, wie man ihn aus dem Kino kennt. So sitzt der Zuschauer im eigenen Wohnzimmer mitten im TV-Geschehen – vom Action-Film bis hin zur Oper. Ohnehin bietet das digitale Fernsehen eine große Auswahl an Sendern, die sich teilweise auf spezielle Sparten konzentrieren. So gibt es im Digital-TV zum Beispiel reine Volksmusik- und Schlagerprogramme oder Sender, die 24 Stunden am Tag Dokumentationen übertragen.

Den Überblick über die große Programmauswahl behält man mit der elektronischen Programmzeitschrift, auch EPG (Electronic Programme Guide) genannt. Der EPG listet das Programm sämtlicher TV-Sender auf, zum Teil bis zu 14 Tage im Voraus und bietet zu den Weiterlesen Die digitale Fernsehzukunft – Vorteile des digitalen Fernsehens

Unitymedia baut HD-Fernsehen aus und leitet das Ende des analogen Fernsehens im Kabelnetz ein

Die analoge Welt ist endlich, die Zukunft digital. Wir haben uns dazu entschlossen, die digitalen Kapazitäten in unserem Kabelnetz zu erweitern. Daher reduzieren wir ab dem 1. Juli 2015 die analoge Verbreitung der Fernsehprogramme. Gleichzeitig vergrößern wir das digitale Programmangebot und speisen neue HD-Sender ein. Die Reduktion erfolgt schrittweise und wird in den nächsten Jahren fortgesetzt.

Die technische Umstellung erfolgt in verschiedenen Regionen von Nordrhein-Westfalen (1.-8.7.), Hessen (9.-14.7.) und Baden-Württemberg (15.-21.7.) an unterschiedlichen Tagen jeweils in der Nacht. Zum Umstellungszeitpunkt entfallen einige analog verbreitete TV-Sender, darunter SAT.1 Gold, Astro TV und BibelTV. Zudem sind weitere Programme zukünftig ausschließlich in bestimmten Zeitfenstern zu empfangen, weil sie sich mit anderen Programmen einen Sendeplatz teilen.

Gut zu wissen: Die analog verbreiteten TV-Sender werden im Kabelnetz von Unitymedia auch digital ausgestrahlt. Da das digitale TV-Signal bereits an der Kabelanschlussdose in der Wand anliegt, können betroffene Haushalte einfach auf digitales Fernsehen umsteigen.  benötigen lediglich einen Digitalreceiver, den sie im Fachhandel oder über Unitymedia beziehen können.

Im Zuge der Änderungen verschiebt sich die analoge Programmbelegung auf den Fernsehgeräten. Kabelkunden, die ihr Fernsehprogramm noch analog empfangen, müssen einen Sendersuchlauf an ihrem TV-Gerät durchführen, um die neue Kanalsortierung zu übernehmen.

Digitalisierung im Kabelnetz – ein notwendiger Schritt mit vielen Vorteilen

Laut von den Landesmedienanstalten herausgegebenem „Digitalisierungsbericht 2014“ ist der Anteil der Haushalte in Deutschland, die digitales Fernsehen nutzen, auf mehr als 84 Prozent gestiegen. Mit einem Anteil von 62,9 Prozent werden bisher etwa zwei Drittel aller Kabelhaushalte in Deutschland mit digitalen Programmen versorgt. Bei Unitymedia nutzen nach eigenen Berechnungen bereits weit mehr als 70 Prozent der Kabelkunden die Vorteile des digitalen Fernsehens: eine größere Programmauswahl, bessere Bild- und Tonqualität sowie innovative Zusatzdienste wie zeitversetztes Fernsehen (Timeshift), individuelle Filmabrufe (Video-on-Demand) oder den elektronischen Programmführer (EPG). Und auch für zukünftige Entwicklungen ist die Digitalisierung im Kabelnetz Voraussetzung. So drängen etwa TV-Veranstalter mit neuen digitalen Programmen ins Kabel oder planen, ihr bestehendes Programm in HDTV auszustrahlen. Darüber hinaus steigt die Nachfrage nach schnellem Internet mit Bandbreiten bis in den Gigabit-Bereich. Und in Zukunft werden neue Technologien wie Ultra-HD den Bedarf an digitalen Kapazitäten weiter erhöhen. Deshalb ist es unerlässlich, sie effektiv und ökonomisch sinnvoll zu nutzen.

Unitymedia informiert die betroffenen Haushalte über die bevorstehenden Veränderungen und Möglichkeiten für den Umstieg auf Digital-TV im Rahmen einer umfassenden Informationskampagne. Beratung erhalten Kabelkunden mit analogem Kabelanschluss unter anderem in den Unitymedia Ladenlokalen und von den Service-Mitarbeitern.

Weitere Informationen zur Umstellung von Analog auf Digital haben wir auf der Seite  www.unitymedia.de/zukunft bereitgestellt.

 

Zappst Du noch oder streamst Du schon?

Thesen zu einer konvergenten Medienordnung

 

Zappst Du noch – oder streamst Du schon? Das scheint die zentrale Frage in der aktuellen medienpolitischen Debatte zu sein. Eine ehrliche Antwort muss wohl – wie bei der Originalfrage des schwedischen Möbelhauses – sein: Beides. Denn so wenig sich Wohnen von Leben trennen lässt, so wenig ist die Frage nach der Nutzung audiovisueller Medien mit einem „digitalen“ Entweder-Oder zu beantworten.

 

Dabei ist sonst natürlich alles längst digital. Doch die technische Konvergenz ist nur die eine Seite. Was wir jetzt – endlich – erleben, ist auch die Konvergenz in der Nutzung audiovisueller Inhalte. Die lange prognostizierte Welt des Connected TV ist heute Realität. Zuschauer unterscheiden immer weniger, aus welcher Quelle, auf welchem Wege oder auf welches Endgerät ein Inhalt kommt. Entscheidend ist, ob er gerade interessiert, ob er für den jeweiligen Nutzer relevant und attraktiv ist.

Entsprechend verändern sich die Nutzererwartungen und damit auch die Anforderungen an die Anbieter audiovisueller Mediendienste. Für die Nutzer bringt die Entwicklung große Vorteile: Nie zuvor gab es mehr Auswahl, mehr Vielfalt, mehr Freiheit und Selbstbestimmung darüber, welchen Inhalt, wann, wo und wie man nutzen möchte. Aber auch die Anbieter können profitieren: Denn mit den steigenden Ansprüchen steigt auch die Zahlungsbereitschaft der Nutzer für ihren Bedürfnissen und Interessen entsprechende Inhalte, und neue Wege zur Monetarisierung und Abrechnung von Bewegtbildinhalten öffnen sich.

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Unser Alltag als IT-Azubis

Was macht man eigentlich als IT-Azubi bei Unitymedia? Wie war der Einstieg und wie sieht der Arbeitsalltag aus? Unsere Azubis Silke und Daniel geben einen Einblick in ihre Arbeitswelt.

 

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Unsere Azubis Silke und Daniel

Hallo, wir sind Silke und Daniel und sind Auszubildende zum Fachinformatiker Systemintegration bei Unitymedia. Wir haben uns für diese Ausbildung entschieden, weil wir beide von Haus aus ein großes Interesse an Technik und Computern mitbringen. Daniel hat sich beispielsweise auch seinen persönlichen PC selbst zusammengestellt und zusammengebaut und Programmierungsgrundkenntnisse angeeignet. Bevor wir zu Unitymedia gekommen sind, haben wir beide bereits schon verschiedene Berufserfahrungen gesammelt. Silke ist ausgebildete Mediengestalterin und hat nebenberufliche Medieninformatik studiert. Daniel wollte eigentlich schon immer in den IT-Bereich, hat aber zunächst eine Ausbildung zum Verfahrenstechniker absolviert, war dann zuletzt Teamleiter in der Produktion eines Autozulieferers und ist dann letztlich seinem Wunsch in die IT zu gehen gefolgt.

Von Anfang an wurden wir bei Unitymedia herzlich empfangen. Bereits am Startertag haben wir direkt die anderen neuen Kollegen sowie die Firmenphilosophie und den Kölner Firmensitz bei einer Führung kennengelernt. Die Atmosphäre war super locker und freundlich. Und dieser aufgeschlossene und respektvolle Umgang hat sich auch in den letzten Monaten weiter bewährt, was wir wirklich zu schätzen wissen.

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Unitymedia erreicht wieder Pole-Position im Speed-Ranking

tachoIm Speed-Ranking des amerikanischen „PC Magazine“ konnten wir unsere Pole-Position in Deutschland weiter ausbauen. Das Magazin, das in den USA monatlich rund 724 Millionen Clicks generiert, hat seine letztjährige Untersuchung des Breitbandnetzes in Deutschland wiederholt. Dabei hat sich gezeigt, dass wir unsere bisherige Führung, vor allem im Vergleich gegenüber deutschen DSL-Anbietern, weiter deutlich ausbauen konnten. Sowohl im ländlichen Bereich als auch in Großstädten konnten wir mit der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit unserer Coax-Glasfaser-Technologie überzeugen. Denn diese Technologie ermöglicht uns, auch in ländlichen Gebieten eine sehr hohe Downloadgeschwindigkeit von bis zu 200 Mbit/s zu gewährleisten. DSL-Anbieter können hier nicht mithalten, da ihre Übertragungsgeschwindigkeit von der Entfernung des Haushalts zum nächstgelegenen Verteiler abhängig ist.

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