Die Entertainment-Trends der CES 2018 in Las Vegas

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AR-Brille CES 2018
Die neuesten Technologien und Trends werden auf der CES vorgestellt. Quelle: CES

Einmal im Jahr schauen technikverliebte Fans nach Las Vegas zur Consumer Electronics Show – kurz CES. Warum gerade zu dieser Messe? Die CES bringt die neuesten Innovationen und Trends der Technik-Branche unter einem Dach zusammen. Lang ersehnte Gadgets und moderne Technologien finden hier erste Berührungspunkte mit dem Markt. Wir haben uns nach den aktuellsten Trends umgeschaut, die perfekt zu deinem TV– und Entertainment-Paket passen werden.

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Smarte Spiegel revolutionieren deinen Alltag

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Smarter Spiegel von Perseus
Erleichtere deinen Alltag mit smarten Spiegeln. Quelle: Perseus Mirrors

Das Internet eröffnet uns zahlreiche neue Möglichkeiten und vernetzt uns und technische Geräte auf erstaunliche Weise. Kaum etwas kann sich vor dieser Vernetzung retten. Inzwischen wird sogar der Spiegel, vor dem wir uns morgens die Zähne putzen, smart. Die smarten Spiegel erkennen nicht nur dein Gesicht, sie stellen dir sogar genau die Informationen zur Verfügung, die du am frühen Morgen brauchst. Wir zeigen dir, was die smarten Spiegel inzwischen alles können und wo sie dir sogar in deinem Alltag außer Haus begegnen können.  Weiterlesen Smarte Spiegel revolutionieren deinen Alltag

Filmhighlights 2018 – phantastische Aussichten für Filmfans

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Kino Highlights 2018.
Wir zeigen dir die Kino-Highlights 2018.

2018 wird das Kinojahr der Fortsetzungen. Ob actionreich, romantisch oder auch magisch – jeder Filmfan wird auf seine Kosten kommen. Damit du jetzt schon einen Vorgeschmack bekommst, stellen wir hier fünf aufregende Filmhighlights vor, die im nächsten Jahr auf dich zukommen.

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Netzausbau: Giga-Welt, UHD und mehr

Christian Hindenach, Geschäftsführer und Chief Commercial Officer bei Unitymedia, spricht im Interview mit SATVISION über die Probleme bei der Analogabschaltung und die Zukunftsvisionen

SATVISION: Was ist unter der GIGAWorld zu verstehen und was verbinden Sie persönlich mit dieser?
C. Hindenach: Die GIGAWorld ist ein groß angelegter Netzausbau, der Millionen Haushalte GIGAReady machen soll. Ziel ist eine Datenübertragungsrate von einem GIGAbit oder mehr pro Sekunde. Ein enormer Schritt im Vergleich zur derzeitigen Bandbreite im Unitymedia Kabelnetz von maximal 400 Mbit. GIGAWorld ist das wichtigste und größte Projekt, dass Liberty in den nächsten Jahren umsetzt. Und zwar in allen 12 europäischen Ländern, in denen Liberty aktiv ist. Wir erschließen White Spots, schließen Lücken und modernisieren Zuführnetze und Hausverkabelungen. Wir bringen Glasfaser immer dichter zum Kunden und ermöglichen Zugang zu GIGA Speeds – ganz ohne Fördergelder. Unser Ziel ist es, möglichst vielen Menschen Zugang zu unserer leistungsfähigen Infrastruktur und unseren Diensten zu bieten, in Stadt und Land – für eine echte Teilhabe am digitalen Leben, für mehr Wachstum, Beschäftigung und Wohlstand.

“Ziel ist eine Datenübertragungsrate von einem Gigabit oder mehr pro Sekunde.”

SATVISION: Halten Sie in diesem Zusammenhang auch Sportveranstaltungen, die über dreidimensionale Hologramme übertragen werden für möglich?
C. Hindenach: Ja das halten wir definitiv für möglich. Wir freuen uns darauf, unseren Kunden quasi in eine Live-Tribünenatmosphäre in einem Stadion versetzen zu können. Statt einer vorgeschriebenen Kameraperspektive erhält der Zuschauer so seine eigene Perspektive durch Kopfbewegungen – wie in der Realität auch. Grundsätzlich finden wir Innovationen wie Virtual Reality, Augmented Reality und eben dreidimensionale Hologramme sehr spannend, um etwa solch große Sportevents mit den dann nötigen Bandbreiten für jeden zugänglich zu machen und sie in heimische Wohnzimmer zu holen. Aber um solche Inhalte übertragen zu können, braucht es hohe Bandbreiten. Und diese liefern wir bereits heute mit unseren Unitymedia GigaSpeeds. Bis zur Marktreife solcher Technologien werden wir die Kapazitäten unseres Kabelnetzes zudem stetig ausbauen. Aktuell arbeiten die Sportveranstalter, Broadcaster und Netzbetreiber aber definitiv noch an einem Massenmarkt für die UHD Übertragungen.

SATVISION: Was sind für Sie als Kabelnetzbetreiber die größten Herausforderungen, um Kunden noch schnellere Breitbandanschlüsse zur Verfügung zu stellen?
C. Hindenach: Private Unternehmen, die in Breitbandausbau investieren, brauchen eine gewisse Sicherheit, dass sich ihr Kapitaleinsatz langfristig lohnt – Stichwort planbarer und verlässlicher Kapitaleinsatz. Ein sich ständig änderndes Regulierungsumfeld erschwert das Planen und hemmt damit den Breitbandausbau massiv. Dazu gehört besonders die Diskussion um die Zugangsansprüche für Wettbewerber, die eigene Investitionen scheuen und damit den Anreiz für investierende Unternehmen gefährden. Daher gibt es unserer Meinung nach nur einen sinnvollen Weg, und zwar eine langfristig angelegte Deregulierung des Marktes, um Infrastrukturwettbewerb zu fördern und Anreize für Investitionen zu schaffen – nur so kommt Deutschland in Sachen Breitbandausbau weiter. Staatliche Mittel sollen nicht komplett gekappt, wohl aber mit Augenmaß und effizient eingesetzt werden. Denn nur so kann die Dynamik des Ausbaus genutzt werden. Das gilt gleichermaßen für den Regulierungsrahmen, eigene staatliche Ausbauaktivitäten durch die kommunalen Gebietskörperschaften und das – im Grundsatz durchaus sinnvolle und notwendige – Förderregime.

SATVISION: Herr Heinz-Peter Labonte, Vorsitzender des Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation hat erst kürzlich eine Netznutzungsgebühr seitens datensiver Audio- und Videodienste wie Amazon Prime, Netflix, Youtube und Co. gefordert, sprich eine Beteiligung an den Ausbaukosten der künftigen Gigabit-Netze. Wäre dies nicht auch für Sie eine interessante neue Einnahmequelle nachdem die Öffentlich-Rechtlichen seit Jahren keine Einspeiseentgelte mehr an die Kabelnetzbetreiber entrichten?
C. Hindenach: Man muss hier unterscheiden: Bei den Einspeiseentgelten im linearen Kabelfernsehen geht es um die feste Zuweisung einer bestimmten Übertragungskapazität, die dann nur für die Verbreitung dieses einen speziellen Fernsehsenders genutzt wird, und das auf der gesamten Strecke von der zentralen Übernahmestelle bis hin zu jedem einzelnen Kunden. Bei Internetdiensten über das offene Internet haben wir eine ganz andere Basis: Für die DOCSIS-Kanäle ist es einerlei, welche Dienste darüber vom Kunden genutzt werden. Natürlich wird es am Ende wichtig sein, dass sich für alle Beteiligten in diesem Gesamtsystem ihre hohen Investitionen auch rentieren, d.h. sowohl für die Anbieter von Diensten als auch für die Netzbetreiber. Da alle Beteiligten am Ende aufeinander angewiesen sind, bieten sich Partnerschaften an, aber das Modell der starren Kapazitätszuweisung mit entsprechenden Qualitätsanforderungen der Sender und regulierten Entgelten lässt sich hier nicht eins zu eins übertragen.

SATVISION: Apropos Herausforderung. Als erster Kabelnetzbetreiber haben Sie hierzulande die Abschaltung der analogen TV-Programme vollzogen. Wie lautet Ihr persönliches Fazit sowohl zu der Analogabschaltung als auch zum Change Day, sprich dem Tag an dem Sie die Senderplätze der TV-Programme in Ihrem Kabelnetz neu sortiert haben – was Ihren eigenen Angaben zufolge bei rund 70.000 Kabel-Kunden zu einem Programm-Chaos respektive einem schwarzen TV-Bildschirm führte? Welche Schlussfolgerungen ziehen Sie aus dieser Misere?
C. Hindenach: Unitymedia hat als erster Kabelnetzbetreiber das analoge Kabelfernsehen eingemottet und damit Pionierarbeit geleistet. Wir haben TV-Geschichte geschrieben und mehr als sechs Millionen TV-Kundenhaushalte mit volldigitalen TV-Diensten ausgestattet. Mit der Analogabschaltung haben wir in unserem hochleistungsfähigen, glasfaserbasierten Netz noch mehr Platz für Gigabit-Geschwindigkeiten und noch bessere Produkte geschaffen. So können wir unseren Kunden eine noch größere Programmvielfalt in SD und vor allem in HD bieten. Mit der Senderneubelegung und Nutzung von niedrigeren Frequenzen machen wir die Datenkanäle schon heute bereit genug für die Datenströme von morgen. Gleichzeitig rüsten wir unser Kabelnetz mit DOCSIS 3.1 auf. Künftig wird die Nachfrage nach immer höheren Datenraten (bzgl. Streaming-Nutzung; 4k; UHD) immer weiter steigen. Das weltweite Datenvolumen verdoppelt sich alle zwei Jahre. Schon heute bucht knapp jeder zehnte Internet-Neukunde bei Unitymedia bereits 400 Mbit/s. Wir wollen unseren Kunden ein verlässliches und zukunftsfähiges Kabelnetz bieten. Insgesamt haben wir nochmals sechs Millionen Euro in die technische Kundenaufrüstung investiert. Jährlich stecken wir 25 Prozent des Umsatzes in die Netzmodernisierung, die Netzerweiterung und Produkte. Beim Change Day in NRW hatten ca. 2% der TV Kunden technische Empfangsprobleme vor allem bei den Privatsendern in SD. Ursache war eine erhöhte elektromagnetische Einstrahlung, die die Übertragung des TV-Signals im unteren Frequenzbereich bei den Anschlüssen einiger Kunden aufgrund der dort vorhandenen fehlerhaften Schirmung von Kabeln oder Steckern störte. Dies haben wir zeitnah erkannt und die Senderbelegung generell in störungsfreiere Frequenzen verschoben. Somit haben wir die Grundlage für die erfolgreiche Umsetzung der nachfolgenden Change Days in Hessen und Baden-Württemberg gelegt. Im Falle von Empfangsstörungen haben wir unseren Kunden bei diesen Change Days, gerade in NRW, kostenlose HD-fähige TV-Empfangsboxen und abgeschirmte Antennenkabel zur Verfügung gestellt. Ferner erhalten die Kunden einen Monat lang die kostenlosen Pay TV Sender Nat Geo Wild & TNT Film. Die Lehre die wir daraus ziehen ist sicherlich, dass wir nicht erwartet haben, dass noch so viele schlecht abgeschirmte Kabel und Endgeräte im Umlauf sind. Wir sehen hier daher einen Aufklärungsauftrag hinsichtlich der technischen Voraussetzungen für digitale Dienste auf unserer Seite und diesem wollen wir künftig auch stärker gerecht werden.

SATVISION: Wann werden Sie die Übertragung der analogen Radiosender in Ihrem Kabelnetz einstellen?
C. Hindenach: Aufgrund der noch hohen Nutzungsakzeptanz des analogen Hörfunkangebots im deutschen Kabelnetz und der vergleichsweise geringen Verbreitung von digitalen Kabel-Radioempfängern führen wir die analoge Verbreitung der Hörfunkprogramme vorerst fort. Aktuell stimmen wir die Analog FM-Abschaltungs-Erfahrungen unserer Liberty Schwestergesellschaft in Österreich mit den Liberty Ländergesellschaften ab. Weiterhin findet parallel auch ein Austausch zu diesem Thema über alle Netzbetreiber in Deutschland statt. Langfristig streben wir eine vollständige Kabeldigitalisierung inkl. Radio an.

SATVISION: Wie wird sich das traditionelle lineare Fernsehern Ihrer Einschätzung nach entwickeln und welches Potential sehen Sie für die TV Streaming-Dienste?
C. Hindenach: Das lineare Fernsehen ist nicht mehr die einzige Art des Fernsehkonsums. Immer mehr – vor allem auch junge – Menschen nutzen Fernsehen auf Abruf und auf alternativen Endgeräten. Der alte Röhrenfernseher hat ausgedient, ebenso die herkömmliche Art und Weise, wie Menschen Filme, Musik und Inhalte konsumieren. Eben ohne Programmdirektor, sondern die Inhalte dann sehen, wo und wann ich möchte. Wie vor einigen Jahren in der Musik durchläuft das Fernsehen derzeit die digitale Transformation. Dies betrifft technische Verbreitung, Zugang zur Infrastruktur und Nutzung der Inhalte. Lineares Fernsehen und Streaming-Dienste werden unserer Einschätzung nach künftig nebeneinander existieren. Für beides gibt es eine große Klientel und der Trend wird künftig noch stärker in die Parallelnutzung gehen.

SATVISION: Discovery hat sich mit Eurosport HD2 Xtra erstmals zum größten Teil exklusive Live TV-Rechte für die Übertragung von 45 Spielen/Partien der Fußball-Bundesliga gesichert. Warum lässt sich der Sender in Ihrem Kabelnetz, anders als über den TV-Empfangsweg Satellit, (bislang) nicht empfangen und können Sie Freunden des runden Leders Hoffnung machen?
C. Hindenach: Uns liegt es naturgemäß am Herzen, unseren Kunden das beste multimediale Entertainment zu bieten und das heißt auch den Sport- und Fußballfans. Aktuell befinden wir uns noch in Verhandlungen mit unserem Partner Eurosport aber wir sind zuversichtlich, dass wir unseren Kunden künftig exklusiven Sport Content liefern können.

SATVISION: Was verbinden Sie persönlich mit der Alexa-Sprachsteuerung des Onlineriesen Amazon?
C. Hindenach: Alexa ist auch in unseren Haushalt eingezogen. Ich bin ein großer Fan sprachgesteuerter Systeme, weil sie in erster Linie den Alltag so viel einfacher machen und ein Plus an Komfort für den Nutzer bedeuten. Mittelfristig planen wir auch eine Sprachsteuerung für unsere Horizon Box, sodass unsere Kunden noch einfacher und komfortabler unsere Dienste nutzen können.

SATVISION: Gestatten Sie uns an dieser Stelle noch zwei private Fragen: Welchen TV-Empfangsweg nutzen Sie privat und was für ein TV-Gerät schmückt Ihr privates Wohnzimmer?
C. Hindenach: Da ich leider außerhalb von Kabelverbreitung wohne, nutze ich zu Hause SAT-Empfang und zwar via meines Samsung Smart TVs.

SATVISION: Sind Sie eher der traditionelle lineare TV-Typ oder nutzen Sie auch VoD Streaming-Angebote?
C. Hindenach: Ich bin definitiv jemand der beides gern und häufig nutzt. So wie in den meisten deutschen Haushalten läuft auch bei uns Sonntagabends der Tatort oder ich verfolge aktuelle Sportereignisse und -berichte über lineares TV. Auf der anderen Seite bin ich beispielsweise ein großer Serienfan und schaue US-Serien oder Filme via Video on Demand. Auch die meisten Apps, zeitversetztes Fernsehen und die Empfehlungen finde ich klasse. Ich kann mir nicht vorstellen, auf eines der beiden zu verzichten.

SATVISION: Bitte vervollständigen Sie zum Abschluss den folgenden Satz: „Die vollzogene Abschaltung der analogen TV-Programme im Kabelnetz von Unitymedia bringt für den Kunden …“
C. Hindenach: … Gigabit-Geschwindigkeiten, noch bessere Produkte und eine noch größere Programmvielfalt in SD und vor allem in HD. Mehr als sechs Millionen TV-Kundenhaushalte empfangen jetzt volldigitale TV-Dienste. Wir haben unser Netz so schnell und umfassend fit gemacht, dass wir als einziger Anbieter in unserem Verbreitungsgebiet echtes Highspeed Internet für den Massenmarkt anbieten können – egal ob in der Großstadt oder auf dem Land.

Das Interview wurde zuerst veröffentlicht in SATVISION N° 249, Ausgabe 1/2018.

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Haushalt, Job und Kinder: Halte deinen Familienalltag fest im Griff

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Stressfrei in den Tag starten
Gute Organisation startet schon beim Frühstück.

Wer kennt es nicht, bereits morgens beginnt das kleine oder große Chaos, wenn sich Eltern und Kinder für den Tag wappnen. Wer geht zuerst ins Badezimmer, wer möchte was zum Frühstück und wehe Spotify hat einen Leerlauf, weil die Internetverbindung nicht richtig läuft. Mit den richtigen Produkten für die ganze Familie kann man die ein oder andere Situation des Alltags gut lösen – lies hier wie du zum Alltagshelden wirst.

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Wege in die Gigabit-Gesellschaft

Dr. Wolf Osthaus, ANGA-Vorstandsmitglied und Mitglied der Geschäftsleitung von Unitymedia, im Interview mit dem FKT-Magazin.

Wie sehen Sie die zukünftige Gigabit-Gesellschaft?

Unter der Gigabit-Gesellschaft versteht jeder etwas anderes. Und sie ist evolutionär und passiert nicht auf einen Schlag. Ich glaube, dass wir 2025 Dinge in der Anwendung haben, die sich heute erst am Horizont abzeichnen. Wenn man sieht, in welcher Geschwindigkeit sich Dinge entwickeln – klas­sisches Beispiel, vor zehn Jahren gab es noch kein Smartphone und heute kann es sich keiner mehr wegdenken – dann sind es bis 2025 immerhin noch acht Jahre. Und die Entwicklung wird sich eher beschleunigen. Wir alle werden etwas nutzen, von dem wir heute gerade erst ahnen, dass es geht. Autonomes Fahren ist nur ein Beispiel. Wir haben auch höchstens eine erste Vorstellung, wie sich Unterhaltung weiterent­wickeln und was in unseren Haushalten passieren wird. Mobiles Arbeiten wird kommen, die klare Trennung zwischen Wohnen und Arbeiten wird sich auflösen. Für all das braucht es eine moderne leistungsfähige Infrastruktur. Unser Ziel muss es sein, möglichst flächendeckend gigabitfähi­ge Netze anzubieten. Dafür werden wir einen großen Schritt nach vorne machen müssen.

Was muss für den großen Schritt passieren?

Am Ende sieht es nicht so schlecht aus, wie manche es gerne darstellen. In unseren hybriden Glasfaser-Coax-Netzen, den so genannten HFC-Netzen, die heute schon 70 % der deutschen Haushalte erreichen, wird mit Einführung des neuen Standards Docsis 3.1 eine viel bessere Ausnutzung des verfügbaren Spektrums möglich. Und zudem ist eine deutliche Erweiterung des nutzbaren Spektrums  angelegt. Das zusammen führt dazu, dass man zukünftig ganz andere Bandbreiten anbieten und auch ganz andere Kapa­zitäten in den Netzen haben kann. Wir reden hier für die Zukunft über hohe Gigabit-Bandbreiten.

Wie sehen Sie die Unterschiede zwischen Stadt und Land?

In der Stadt sind die Voraussetzungen deutlich besser. Dagegen ist es wirtschaftlich natürlich schwieriger, Netze ganz neu zu errich­ten, wo vorher keine waren. Es ist aber möglich. Denn wir sehen, dass die Nachfrage steigt und die Möglichkeit zum eigenwirtschaftlichen Ausbau zunimmt. So können heute auch im ländlichen Raum sehr oft die notwendigen Vorvermarktungsschwellen erreicht werden, um einen Netzausbau wirtschaftlich zu machen. Natürlich wird es trotzdem wirklich abgelegene Gebiete geben, in denen es Fördermittel braucht. Es macht aber Sinn, dass sich der Staat auf diese Gebiete konzentriert, dabei viel Sorgfalt in die Markterkundung steckt und sich um eine klare Abgrenzung von Fördergebieten kümmert. Nur so können die Steuermittel ganz zielgerichtet eingesetzt werden, ohne den wirtschaftlichen Ausbau zu behindern. Wenn hingegen ein Förderprojekt zu einem Überbau von privatwirtschaftlich finanzierten Netzen führt, entsteht eine Wettbewerbsverzerrung, die den wirtschaft­lichen Ausbau entwertet und unattraktiv macht. Daran kann keiner ein Interesse haben, vor allem wenn ich die Gesamtsumme der notwendigen Investitionen sehe. Das kann nur gestemmt werden, wenn der Hauptteil von privaten Investoren kommt.

Wie kann die Versorgung für Medienproduzenten, deren Workflows IP-basiert arbeiten, garantiert werden?

Zunächst einmal haben wir in den HFC- und Glasfasernetzen Kapazitäten, die nicht grenzenlos sind, aber doch sehr groß. Und dann gibt es in der Breite der Anwendungen ja auch ganz unterschiedliche Anforderungen. Autonomes Fahren, beispielsweise, ist keine bandbreitenintensive Anwendung. Hier werden keine großen Datenmengen hoch- und runtergeladen, die Latenz spielt eine viel größere Rolle. Insofern sehe ich gar nicht immer so eine zwangsläufige Konkurrenz der verschiedenen Anwendungen. Ein Medienschaffender betreibt in großen Maßen Rendering in der Cloud und bewegt dafür sehr hohe Datenmengen. Latenz ist dagegen weniger wichtig. Letztendlich funktioniert es im IP-Standard ja sehr gut, dass ganz unterschiedliche Anwendungen jeweils bedarfsgerecht ihre Datenpakete transportiert bekommen. Auf Dauer kann vielleicht auch über qualitätsgesicherte Dienste geredet werden. Die Nachfrage dafür sehe ich aber eher nicht bei den bandbreitenintensiven Anwendungen, sondern zum Beispiel bei latenzkritschen Diensten. Langfristig kann so etwas kommen, aber da müsste erst einmal der Bedarf da sein.

Es heißt, Förderungen fließen vor allem in Kupfernetze der Telekom. Wie sehen Sie das?

Das ist so. Die Telekom versucht sich das immer mit den Worten „Wir bauen ja auch hinten ein bisschen Glasfaser“ schönzureden. Tun sie, aber trotzdem sind die Anschlüsse, die entstehen, am Ende nur 50-MBit-Anschlüsse. Das ist ja auch das politisch definierte Breitbandziel, das mit der Förderung verfolgt wird. Ein gutes Pferd springt halt nur so hoch, wie es muss. Dass es dann billiger ist, die eigenen Kupferdrähte  aufzurüsten im Vergleich zur komplett neuen Ausle­gung eines Glasfasernetzes, wen wundert das? Aber es setzt sich in der Politik die Erkenntnis durch, dass wir Gigabit-Speeds brauchen, wie sie mit HFC-und Glasfaser erreicht werden und dass es dafür auch eine Neuausrichtung der Förderpolitik braucht.  Beim wirklichen Neubau von Netzen wird es darauf hinauslaufen, dass fast ausschließlich Glasfaser­netze entstehen. Denn wenn gegra­ben wird, macht das verlegte Medium, ob nun Kupfer oder Glas, kostenseitig keinen relevanten Unterschied. Der Kostentreiber ist das Graben. Deshalb sollten in einem Breitbandförderprogramm in der neuen Legislaturperiode die Anforderungen für förderfähige Infrastrukturen deutlich höher gesetzt werden: Da brauchen wir gigabitfähige Netze. Dann wäre ein klassischer VDSL- oder Vectoring-Ausbau als solcher nicht mehr förderfähig.

In welcher Rolle sehen Sie die ANGA in all dem?

Für uns als Interessenvertreter der Breitbandka­belnetzbetreiber, die sowohl HFC- als auch reine Glasfaser-Infrastrukturen nutzen, sind zwei Dinge wichtig: Erstens gibt es verschiedene gigabitfähige Technologien. So ist HFC eine Technologie, die sehr viel schneller als ein reiner Glas­faserausbau dazu beitragen kann, über große Flächen eine Gigabitversorgung zu erreichen. Zweitens sind wir als privatwirtschaftlich investierende Unternehmen diejenigen, die für den Infrastrukturwettbewerb stehen. Und wenn wir als private Investoren Geld in die Hand nehmen, brauchen wir einen Rechtsrahmen, der uns erlaubt, über eine absehbare Zeit unser Geld auch wieder zurückzuverdienen. Sonst lässt sich die Investi­tion nicht rechnen. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und vor allem eine Sicherung des Infrastrukturwettbewerbs. Denn es ist gut, wenn mehrere Netze parallel liegen. Das bedeutet nicht nur mehr Ka­pazität und auch eine höhere Ausfallsicherheit, sondern vor allem ein ständiges gegenseitiges Anstacheln, immer weiter in die Netze zu investieren. Im Augenblick gibt es in der Politik eine gewisse Neigung zu sagen, ein Netz sei doch genug, mit einem starren Glasfasernetz sei man fertig, aber das ist ein Irrglaube.

Wettbewerb auf nationaler Ebene ist wichtig, wie bewerten Sie den internationalen Wettbewerb?

Der Grad der Regulierungsdichte, die Neigung zum Vorsichtsprinzip  und damit zu Zurückhaltung gegenüber Innovationen ist in Europa und besonders in Deutschland ausgeprägter als in anderen Regionen. Was immer getan werden kann, um agiler zu werden als Volkswirtschaft, um Leuten ein Ausprobieren zu ermöglichen, sollte getan werden. Regulierungen, die nicht dringend notwendig sind, sollten abgebaut und so die Bedingungen verbessert werden. Am Ende wollen wir doch nicht nur die Infrastruktur anbieten, also quasi die Autobahn stellen und die Autos, die darauf fahren, kommen alle aus dem Ausland. Wir müssen ein Interesse daran haben, selbst starke Anwendungen und Dienste zu realisieren, die auf diesen Netzen stattfinden. Wir sollten zum Beispiel die deutsch-euro­päische Medienwirtschaft stärken. Es gibt viel Potential, aber immer wieder gibt es an einigen Stellen Regulierungen, die Entwicklungen behindern. Deren Sinn muss offen diskutiert werden.

Von welchen Stellen sprechen Sie?

Zum Beispiel die Diskussion um die audiovisuelle Mediendienste-Richtlinie, ob die Werbevorgaben für TV-Sender etwas gelockert werden könnten. Anstatt zu sagen: Solche Regeln gibt’s für Online-Werbung auch nicht, das kann man liberalisieren. Oder die Gestaltung von Medien­plattformen. Amazon bietet alles an und unterliegt fast keiner Regulierung. Wenn wir als Kabelnetzbetreiber aber unsere TV- und Videoplattformen weiterentwickeln , dann unterliegt das einer unglaublich detaillier­ten Aufsicht. Dabei stehen diese Plattformen längst alle im Wettbewerb und der Nutzer ist mit einem Klick sofort bei einem anderen Angebot. Wenn wir jetzt aus Deutschland immer nur die komplizierteren oder langsameren Produkt haben, weil man sich ewig mit Regulierungsfragen aufhält,  sind die Kunden längst bei anderen Diensten. Was sie da bekommen, ist dann auch nicht reguliert, aber die globalen Anbieter haben gewonnen. Diese Entwicklung bedroht nicht zuletzt die Zukunftsfähigkeit des klassischen linearen Fernsehens.

Dabei hat Rundfunk, hat Content viel mit Kultur und Identität zu tun. Das Risiko in Deutsch­land ist nun wieder, dass man das mit staatlicher Intervention zu retten versucht. Im Rundfunk wird gerne nur den öffentlich-rechtlichen Anstalten zugetraut, wertvolle Inhalte zu liefern. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist oft die Innovation. Denn Neues kommt gerade aus dem privatwirtschaftlichen Bereich, aus dem Wettbewerb. Darum müssen wir uns kümmern, und zwar nicht mit Fördermillionen, die wir auf ein Problem kippen, sondern indem wir es Menschen ermöglichen, selber Dinge auszupro­bieren. Gerade das Internet ist „Trial and Error“. Diskussionen, ob YouTuber eine Rundfunklizenz brauchen, führen da meiner Meinung nach nicht weiter.

Das Interview ist im FKT-Magazin, Ausgabe 10/2017 erschienen. Das Gespräch führte Corinna Robertz.

Horizon TV und Horizon Go: Restart-TV und StreamOn-Partnerschaft machen TV-Plattform noch attraktiver

Zu spät nach Hause gekommen und den Anfang der Lieblingssendung verpasst? Dank Horizon TV und Restart-TV lohnt es sich trotzdem, den Fernseher einzuschalten. Denn ab sofort können Besitzer eines Horizon HD Recorders oder Horizon HD Receivers bereits begonnene Sendungen von vorne anschauen.

Damit erweitern wir unsere innovative Fernseh- und Medienplattform Horizon TV um ein neues Feature für noch mehr Bedienkomfort. Denn um Restart-TV zu nutzen, muss man nichts weiter tun – keine Aufnahme programmieren, keine Aktivierung durchführen oder dergleichen. Für 58 Sender der Pay-TV-Pakete HIGHLIGHTS und ALLSTARS ist die Funktion ab sofort freigeschaltet und einsatzbereit.

Läuft die gewünschte Sendung noch, lässt sich diese auf Knopfdruck von Beginn an abspielen. Auch Pausieren sowie Vor- und Zurückspulen ist während der Wiedergabe möglich.

Restart-TV ist eine praktische Erweiterung für die schon vorhandenen Funktionen zum zeitversetzten Fernsehen. Mit dem Horizon HD Recorder war es schon immer möglich, in laufenden Sendungen zurückzuspulen. Allerdings geht das eben nur bis zu dem Moment, in dem der Nutzer das Programm selbst eingeschaltet hatte. Dank Restart-TV fällt diese Begrenzung weg. Und noch besser: Die neue Funktion steht für Besitzer eines Horizon HD Receivers ebenfalls bereit.

Horizon Go jetzt Partnerdienst von Telekom StreamOn

Neuigkeiten gibt es auch für Nutzer von Horizon Go, die gleichzeitig Mobilfunkkunden der Telekom sind. Denn die mobile Variante der TV- und Medienplattform ist ab sofort Partner von Telekom StreamOn. Das bedeutet: Wer die StreamOn-Option nutzt, kann unterwegs fernsehen, ohne dafür das kostbare Datenvolumen anzutasten.

Mit Horizon Go schauen Kunden Fernsehen in HD-Qualität am Smartphone, Tablet oder Laptop. Dank des ausgezeichneten Mobilfunknetzes der Telekom steht dafür genügend Bandbreite zur Verfügung. StreamOn-Nutzer profitieren also doppelt, wenn sie Horizon Go als Bestandteil eines Horizon TV-Pakets nutzen: Auch unterwegs die Lieblingssendungen sehen und dafür kein Datenvolumen verbrauchen.

Fünf praktische Apps für ein stressfreies Weihnachtsfest

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Smartphone Weihnachten
Wir zeigen dir Apps, die die Planung deiner Weihnachtsparty zum Klacks werden lassen.

Deine Weihnachtsparty rückt immer näher und du hast noch keine Ahnung was für Plätzchen du backen sollst oder welche Musik du spielen möchtest? Als wenn das noch nicht reicht, ähneln deine Deko-Ideen für die festliche Zeit auch eher einer langweiligen Möbelhaus-Discounter Werbung? Keine Angst, du brauchst die Planung nicht ganz allein bestreiten: Hier sind fünf super-hilfreiche Apps, die die Organisation und Durchführung eines besinnlichen Abends zum Klacks werden lassen und dein diesjähriges Weihnachtsfest somit kein Stressfaktor mehr sein wird! Wie wäre es zum Start mit einem Personal Assistant der besonderen Art?

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Spider-Man folgt auf Nikolaus: Comic-Held lässt Kinderherzen höher schlagen

Die Kinder im Bethanien Kinderdorf staunten nicht schlecht, als nur einen Tag nach Nikolaus – der an einem einzigen Tag alle Kinder weltweit besuchen kann – ein weiterer Superheld auftauchte: Gemeinsam mit unserem Partner Sony Pictures Entertainment haben wir Spider-Man am 7. Dezember in das Bethanien Kinderdorf in Bergisch Gladbach gebracht, um die dort lebenden und betreuten Kinder und Jugendlichen zu überraschen und unsere Spende über 2.000 Euro zu überreichen.

Spider-Man „live“ und in Farbe

Einem Meet und Greet mit dem Filmhelden stand nichts im Wege: Mit einer Show aus waghalsigen Stunts und verrückten Moves überzeugte ein professioneller Freerunner die Gäste als Spider-Man. Aber „nicht nur gucken, auch anfassen“: Die jungen Fans kamen ihrem Filmhelden noch näher,

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Ein Rückblick: #FriendlyFire3 – gelebtes Entertainment!

Das ist tatsächlich schon ein bisschen verrückt: Über 100.000 Zuschauer in der Spitze sahen am vergangenen Samstag auf Twitch, YouTube und Mixer, wie sich die Gamer-Freunde Piet, Br4mm3n, Jay, Sep, Christian, Gronkh und Pandorya sowie DerHeider, fisHC0p, MrMoreGame und Phunk Royal zum dritten Mal für einen guten Zweck zusammensetzten. Bereits nach 10 Minuten lag der Spendenstand bei #FriendlyFire3 bei 25.000 Euro, am Ende der zwölfstündigen Unterhaltungsshow waren es 476.000 Euro. Hinzu kommen die Einnahmen aus dem Verkauf von Fan-Artikeln und Erlöse aus Spiele-Verkäufen durch Partner sowie monetäre Zuwendungen der offiziellen Sponsoren. Insgesamt landete die Gemeinschaft bei etwa 600.000 Euro. Ein unerwarteter, aber hochverdienter Lohn für eine kurzweilige und durchgeknallte Unterhaltungsshow mit Live-Letsplays, Cosplay, Brettspielen, sportlichen Wettbewerben und allerhand Klamauk.

Während der Sendung wurden beispielsweise die Haare der YouTube-Stars gefärbt – mal blau, mal rot. Erik verlor einen Teil seiner bärigen Haarpracht und mutierte zu einem der Nachfahren von Vikings-Held Rangar. Wie im Dschungelcamp wurden darüber hinaus ekelige Speisen vernascht und danach munter Küsschen verteilt. Dazwischen spielte die Gemeinschaft Anki Overdrive oder zockte auf der Konsole Forza Motorsport. Sportlich ging es auch beim Korbwerfen gegen einen Basketballer der Rheinstars zur Sache. Ein Highlight der Sendung war sicherlich der Besuch der schräg-coolen Hella von Sinnen, die mit Peter und Erik im Livestream Pantomime spielte. Peter trat dabei im typischen Hella von Sinnen-Look an. Ein grandioser Auftritt und eine tolle Idee von PietSmiet-Chefredakteur Mikkel, der den Ablauf konzipiert und koordiniert hatte.

Dazwischen wuselte immer unsere gut gelaunte Service-Kraft Leyla, die stets dafür sorgte, dass es immer blitzblank und aufgeräumt war und sich jeder wohl fühlte. Für perfektes MakeUp und Styling während der Sendung sorgte Make-up-Artist Nancy Wenz. Danke dafür, ebenso an das Produktionsteam uns an unsere Technik, die dafür gesorgt hat, dass die Leitungen zuverlässig glühten.

Gefreut haben wir uns als Gastgeber auch über den Besuch von Maxi Gräff, XBOX-Community-Managerin bei Microsoft, sowie Florian Emmerich, PR-Manager von THQ Nordic und seiner charmanten Kollegin Lina Berehi. Für das Event hatte sich jeder der Partner und Sponsoren individuelle Aktionen einfallen lassen, deren Erlöse mit in den Spendentopf flossen.

Die diesjährigen Spenden teilen sich übrigens vier Organisationen: Silberstreifen, ein Verein zur Unterstützung und Förderung neurologisch kranker Kinder), Mukoviszidose e. V. sowie das Projekt “Ein letzter Wunsch” und Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e. V. Darüber hinaus profitiert unser Partner Sozialhelden.de, der den Erlös aus der Versteigerung von insgesamt drei signierten Xbox One X Konsolen von uns erhält. Bei der Versteigerung, die während des Streams stattfand, kamen fast 3.000 Euro zusammen.

Abschließend nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die sich so super großzügig gezeigt haben. Die Video-Spiel-Community ist schon eine geile Gemeinschaft! Und wir freuen uns, dass wir mit Unitymedia als Entertainment-Anbieter und Gastgeber dabei sein durften. Auf ein Neues im nächsten Jahr – #FriendlyFire2018 wird am 8. Dezember 2018 stattfinden!