Kategorie: Allgemein

Köllectivity – spannender Auftakt mit #new work

Am 6. März 2018 fand das erste Mal „Köllectivity“ statt, ein neues Eventformat von Unitymedia. Unsere Idee war es, Mitarbeiter und externe Teilnehmer zu einem spannenden Thema zusammenzubringen.  „Köllectivity“ – der Name ist Programm: „Kölle“ – weil Köln die Heimat des Events  ist – und „Activity“, weil das Ganze interaktiv sein, die Teilnehmenden zum Mitdenken, Mitmachen, Mitdiskutieren animieren soll, anstatt sich nur von Vorträgen berieseln zu lassen. Eine Einladung zum Austausch über zukunftsrelevante Themen – auch über die Veranstaltung hinaus, um mit uns gemeinsam über den Tellerrand zu schauen.

Inspiration. Exploration. Austausch.

Ob das Vorhaben gelungen ist? Wir möchten sagen: Absolut. Oder – wie man in Köln sagen würde –„Köllectivity: Alaaf!“

Ein kleiner Rückblick zu Köllectivity # 1 – new work:

1.  Köllectivity Event im Design Office Köln

Beim allerersten Köllectivity-Abend nahmen zwanzig Mitarbeiter teil, die jeweils eine Person mitbringen konnten. Die Plätze waren schnell ausgebucht und die Warteliste voll. Kein Wunder, versprachbereits das Thema einen interessanten Abend: New Work und die Frage, wie die gesellschaftliche Entwicklung auch Unternehmen verändert.

Die Zukunft der Arbeit wird vielfältiger, unberechenbarer und anspruchsvoller. Unternehmen, Führungskräfte und Mitarbeiter müssen neue Sicht- und Arbeitsweisen entwickeln, um die Arbeitswelt 4.0 mit zu gestalten.

Inspiration.

Genau dieses Thema ist das Spezialgebiet von Mark Poppenborg, unserem Experten und Keynote-Speaker. Er ist Gründer und Geschäftsführer von intrinsify.me – dem führenden Think Tank und größten deutschsprachigen Netzwerk für die Zukunft von Arbeit und moderner Führung.

Mark erläuterte in einem kurzen geschichtlichen Exkurs, wo die historischen Wurzeln von Unternehmensstrukturen liegen, die in der heutigen Zeit zunehmend durchbrochen werden wollen: Noch im 20. Jahrhundert war die Nachfrage auf dem Markt größer als das Angebot – Mitarbeiter wurden oft nur in ihrer manuellen Fähigkeit gefordert. Nach dem Prinzip des Taylorismus (benannt nach Frederic Taylor) wurde das Denken vom Handeln getrennt: durch Hierarchien, die funktionale Aufteilung in Abteilungen und lange Vorausplanung. Dieses Prinzip geht heute nicht mehr auf: Die Märkte sind gesättigt, die Nachfrage ist geringer als das Angebot. Es braucht Innovationen, um am Markt zu bestehen – und diese müssen schneller denn je auf den Weg gebracht werden.  Das bedeutet, dort wo es Sinn macht: Weg mit den Hierarchien und Abteilungen („Silodenken“), her mit agileren Strukturen und Prozessen!

Mark Poppenborg ging auch auf die menschliche Seite dieses Wandels ein – was bedeuten die Veränderungen für uns als Individuen? Wie gehen wir als Mitarbeiter von Unternehmen mit den neuen Anforderungen um? Er erläuterte die (nach Daniel Pink) wichtigsten Faktoren, die uns Menschen motivieren:

  • Selbstbestimmung: Der Wunsch, unser Arbeitsleben nach unseren Vorstellungen zu lenken
  • Das Streben nach Meisterschaft: Wir haben den Wunsch, uns weiterzuentwickeln statt eintönige, anspruchslose Tätigkeit ohne Entwicklungspotential auszuüben
  • Wirksamkeit: Wir möchten einen wesentlichen Beitrag zum Ganzen leisten und haben den Wunsch, etwas zu bewirken

Mark erläuterte noch einen weiteren wichtigen Faktor: Benefits wie Firmenwagen, firmeneigene Kindertagesstätten, variable Arbeitszeiten, Sabbaticals etc. sind zwar Faktoren, die kurzfristig sehr attraktiv sind, wenn sie vom Arbeitgeber geboten werden („extrinsische“ Faktoren).

Langfristig viel bedeutsamer für die Motivation eines Menschen sind jedoch die „intrinsischen“ Faktoren nach Daniel Pink – der innere Antrieb des Menschen nach Selbstbestimmung, Lernen, Wirkung, die sich in der eigenen Arbeit erfüllen!

Exploration.

Sehr inspiriert gingen die Teilnehmer nach der Keynote und der anschließenden Fragerunde daran, die Arbeitswelt der Zukunft zu erkunden. In sogenannten „Kommunikationsnestern“ wurden Fragen zu New Work, wie  „Bedingungsloses Grundeinkommen: Leben um zu Arbeiten oder faule Haut? Wenn das bedingungslose Grundeinkommen kommt, was ändert sich dann für dich?“ gemeinsam intensiver diskutiert.

Memory Palace

Nach der kurzen Gruppendiskussion ging es weiter in zwei parallelen Coaching-Sessions, in denen die Teilnehmern essentielle Skills der Zukunft (nach dem World Economic Report 2020) lernten: Im „Memory Palace“, dem „Gedächtnispalast“ wurde uns eine uralte Methode beigebracht, mit denen man sich in kürzester Zeit Dinge merken kann. Absolut fasziniert stellten die Teilnehmer fest: Es funktioniert! Wetten: Wenn man einen der 40 Teilnehmer heute fragen würde – ganz sicher können sie immer noch die Namen aller Bundespräsidenten oder die Grillparty-Einkaufsliste aufzählen!

SCAMPER

Eine andere spannende Technik, die dabei hilft, kreative Ideen zu entwickeln, ist SCAMPER.

SCAMPER ist ein Akronym und steht für eine Checkliste, an der entlang man innerhalb kürzester Zeit viele Ideen brainstormen und im Nachgang clustern und weiter ausarbeiten kann. Absolut spannend, wie viel in wenigen Minuten dabei rauskommt, wenn man sich nicht beschränkt sondern auf kleine Zettel malt, was spontan in den Sinn kommt!

Austausch.

Natürlich bot Köllectivity bei allem Input auch die Möglichkeit, sich selbst und die Begleiter mit den Kollegen bekannt zu machen. Bei einem tollen Fingerfood-Buffet und vertieften Gesprächen klang Köllectivity gemütlich aus.

Du möchtest noch mehr über den Event wissen und dich mit uns zu den Themen austauschen?

Hier findest du die XING-Gruppe zu Köllectivity. Wir freuen uns auf deine Fragen und darauf, dich vielleicht beim nächsten Event dieser Reihe als Gast – oder als Kollegen –  zu begrüßen!

Weiterführende Links

Zukunftsinstitut – New Work Glossar

Intrinsify.me – Deutschlands größter Think Tank zum Thema New Work

Deutschland Radio –  Podcast „ New Work“

BrandEins – Ausgabe über Neue Arbeit

Holocracy – The Revolutionary Management System that Acolishes Hierarchy

Spider-Man folgt auf Nikolaus: Comic-Held lässt Kinderherzen höher schlagen

Die Kinder im Bethanien Kinderdorf staunten nicht schlecht, als nur einen Tag nach Nikolaus – der an einem einzigen Tag alle Kinder weltweit besuchen kann – ein weiterer Superheld auftauchte: Gemeinsam mit unserem Partner Sony Pictures Entertainment haben wir Spider-Man am 7. Dezember in das Bethanien Kinderdorf in Bergisch Gladbach gebracht, um die dort lebenden und betreuten Kinder und Jugendlichen zu überraschen und unsere Spende über 2.000 Euro zu überreichen.

Spider-Man „live“ und in Farbe

Einem Meet und Greet mit dem Filmhelden stand nichts im Wege: Mit einer Show aus waghalsigen Stunts und verrückten Moves überzeugte ein professioneller Freerunner die Gäste als Spider-Man. Aber „nicht nur gucken, auch anfassen“: Die jungen Fans kamen ihrem Filmhelden noch näher,

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Ein Rückblick: #FriendlyFire3 – gelebtes Entertainment!

Das ist tatsächlich schon ein bisschen verrückt: Über 100.000 Zuschauer in der Spitze sahen am vergangenen Samstag auf Twitch, YouTube und Mixer, wie sich die Gamer-Freunde Piet, Br4mm3n, Jay, Sep, Christian, Gronkh und Pandorya sowie DerHeider, fisHC0p, MrMoreGame und Phunk Royal zum dritten Mal für einen guten Zweck zusammensetzten. Bereits nach 10 Minuten lag der Spendenstand bei #FriendlyFire3 bei 25.000 Euro, am Ende der zwölfstündigen Unterhaltungsshow waren es 476.000 Euro. Hinzu kommen die Einnahmen aus dem Verkauf von Fan-Artikeln und Erlöse aus Spiele-Verkäufen durch Partner sowie monetäre Zuwendungen der offiziellen Sponsoren. Insgesamt landete die Gemeinschaft bei etwa 600.000 Euro. Ein unerwarteter, aber hochverdienter Lohn für eine kurzweilige und durchgeknallte Unterhaltungsshow mit Live-Letsplays, Cosplay, Brettspielen, sportlichen Wettbewerben und allerhand Klamauk.

Während der Sendung wurden beispielsweise die Haare der YouTube-Stars gefärbt – mal blau, mal rot. Erik verlor einen Teil seiner bärigen Haarpracht und mutierte zu einem der Nachfahren von Vikings-Held Rangar. Wie im Dschungelcamp wurden darüber hinaus ekelige Speisen vernascht und danach munter Küsschen verteilt. Dazwischen spielte die Gemeinschaft Anki Overdrive oder zockte auf der Konsole Forza Motorsport. Sportlich ging es auch beim Korbwerfen gegen einen Basketballer der Rheinstars zur Sache. Ein Highlight der Sendung war sicherlich der Besuch der schräg-coolen Hella von Sinnen, die mit Peter und Erik im Livestream Pantomime spielte. Peter trat dabei im typischen Hella von Sinnen-Look an. Ein grandioser Auftritt und eine tolle Idee von PietSmiet-Chefredakteur Mikkel, der den Ablauf konzipiert und koordiniert hatte.

Dazwischen wuselte immer unsere gut gelaunte Service-Kraft Leyla, die stets dafür sorgte, dass es immer blitzblank und aufgeräumt war und sich jeder wohl fühlte. Für perfektes MakeUp und Styling während der Sendung sorgte Make-up-Artist Nancy Wenz. Danke dafür, ebenso an das Produktionsteam uns an unsere Technik, die dafür gesorgt hat, dass die Leitungen zuverlässig glühten.

Gefreut haben wir uns als Gastgeber auch über den Besuch von Maxi Gräff, XBOX-Community-Managerin bei Microsoft, sowie Florian Emmerich, PR-Manager von THQ Nordic und seiner charmanten Kollegin Lina Berehi. Für das Event hatte sich jeder der Partner und Sponsoren individuelle Aktionen einfallen lassen, deren Erlöse mit in den Spendentopf flossen.

Die diesjährigen Spenden teilen sich übrigens vier Organisationen: Silberstreifen, ein Verein zur Unterstützung und Förderung neurologisch kranker Kinder), Mukoviszidose e. V. sowie das Projekt “Ein letzter Wunsch” und Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e. V. Darüber hinaus profitiert unser Partner Sozialhelden.de, der den Erlös aus der Versteigerung von insgesamt drei signierten Xbox One X Konsolen von uns erhält. Bei der Versteigerung, die während des Streams stattfand, kamen fast 3.000 Euro zusammen.

Abschließend nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die sich so super großzügig gezeigt haben. Die Video-Spiel-Community ist schon eine geile Gemeinschaft! Und wir freuen uns, dass wir mit Unitymedia als Entertainment-Anbieter und Gastgeber dabei sein durften. Auf ein Neues im nächsten Jahr – #FriendlyFire2018 wird am 8. Dezember 2018 stattfinden!

Stop waste, start taste! Mehrweg-Kaffeebecher für Mitarbeiter

Morgens beim Bäcker einen Coffee “to go” mitnehmen, an der Tanke schnell einen Kaffee im Pappbecher für unterwegs… Na, erkennst du dich darin wieder?

Dann geht es dir wie den meisten Deutschen – wir lieben Kaffee. Aber ist dir bewusst, dass wir damit pro Jahr 2,8 Milliarden und pro Stunde 320.000 Einwegbecher verbrauchen? Das macht eine Abfallmenge von 40.000 Tonnen Bechern – daraus ließe sich ein 300.000km hoher Turm stapeln!

Müllberg aus Kaffeebechern
So ein Müllberg kam bei uns an einem einzigen Tag zusammen

Auch wir bei Unitymedia kennen das Thema: An der beliebten Kaffeebar im Kölner Hauptquartier wurden ca. 10.000 bis 12.000 Einwegbecher pro Monat verbraucht!

Damit machen wir jetzt Schluss! “Stop waste, start taste“ lautet das Motto: Wir steigen um auf Mehrwegbecher. Machst du mit?

Erschreckende Umweltbilanz für den schnellen Konsum

Mit den “to go“-Bechern tun wir unserer Umwelt gar nichts Gutes. Nach einmaligem Kaffeegenuss landen sie im Müll, nicht selten werden sie achtlos in der Natur entsorgt. Dabei sind Einwegbecher aufgrund ihrer Beschichtung nicht recyclingfähig und erst recht nicht kompostierbar.

43.000 Bäume, 1,5 Mrd. l Wasser und 11.000 t Kunststoffe aus 22.000 t Rohöl sind laut der Deutschen Umwelthilfe nötig, um die in Deutschland genutzten Kaffeebecher zu produzieren – hinzu kommen Energiekosten und Emissionen.  Eine erschreckende Umweltbilanz für einen Kaffee, den man genauso gut aus einer Tasse oder einem Mehrwegbecher genießen könnte. Schmeckt sogar besser!

Stop waste, start taste

Nachhaltigkeit ist für uns bei Unitymedia ein sehr wichtiges Thema und unsere Mitarbeiter machen zahlreiche Vorschläge, wie wir unseren Arbeitsalltag ressourcensparender und umweltverträglicher gestalten können. Darum haben wir uns für Mehrwegbecher entschieden, die schön und praktisch zugleich sind. Sie bestehen aus einer Bambus-Pflanzenfaser, sind frei von schädlichem Material und spülmaschinengeeignet. 

Mehrwegbecher mit Namen des Mitarbeiters
So sehen die neuen Becher aus Bambusfaser aus.

Damit kann man sich auch unterwegs beim Bäcker und an der Tankstelle Kaffee holen. Viele Cafés und Bäcker bieten inzwischen sogar Rabatt an, wenn Kunden einen eigenen Becher zum Befüllen mitbringen. Auch unsere Mitarbeiter können sich jetzt ihren Kaffee in den fröhlichen Bechern mit an den Arbeitsplatz nehmen.

Macht mit und lass uns gemeinsam ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen!

Die Digital Imagination Challenge

Ideen für eine digitale Welt „all inklusiv“

Wusstest du, dass jeder zehnte Mensch in Deutschland eine Behinderung hat? Das sind viele, doch im Café, in der Schule und am Arbeitsplatz treffen wir nur selten Menschen mit Behinderungen. Schuld daran sind Barrieren. Barrieren wie die Stufen, die den Zugang ins Café oder zum Bahnsteig verwehren, aber auch Barrieren in den Köpfen, die dafür sorgen, dass eine blinde Person nicht eingestellt wird.

Und wie sieht es in der digitalen Welt aus? Heißt es nicht immer, die Digitalisierung mache das Leben für alle Menschen leichter?

Technische Lösungen für die Inklusion in der digitalen Medienwelt

Tatsächlich sind Kinofilme ohne Untertitel, Apps und Webseiten ohne Sprachausgabe, TV-Receiver mit komplizierten Fernbedienungen noch immer die Normalität. Dabei wird der Zugang zu Medien von den Vereinten Nationen sogar als Menschenrecht behandelt! Teil der Gesellschaft zu sein bedeutet auch, Teil der digitalen Medienwelt zu sein.

Das war der Grund für uns, die Digital Imagination Challenge auszurufen: Den Innovations-Wettbewerb für technische Lösungen, die dabei helfen, digitale Barrieren zu überwinden!

Zugang, Partizipation und Erfahrung

Gesucht: Zukunfts-Architekten für digitale Inklusion
Apps, Hardware oder Sprachsteuerung?

Die Digital Imagination Challenge will technologiebasierte Lösungen fördern, Barrieren in digitalen Medien minimieren und Vorurteile bekämpfen. Ideen für Lösungen gibt es viele: Eine sprachbasierte Steuerung für den Fernseher, ein Untertitel-Programm für die liebste Online-Serie oder eine App, die dir vorliest? Wir wollen Innovatoren dabei unterstützen, ihre Ideen für digitale Inklusion Wirklichkeit werden zu lassen!

Gemeinsam mit unseren Partnern, den Sozialhelden und dem Impact Hub Berlin, möchten wir eine ganze Bewegung ins Rollen bringen und Grenzen aufbrechen: Ob Apps, Online-Services, Radioangebote, Tools, Hardware … alles ist denkbar für eine zukunftsfähige digitale Gesellschaft.

Digitale Inklusion – Challenge accepted?

Bewerben können sich Initiativen, Start-ups und Organisationen mit einer bahnbrechenden Idee – am besten bereits mit einem Prototyp oder ersten Nutzern. Die Bewerberteams sollten idealerweise selbst inklusiv arbeiten.

Bewerbungen können bis zum 26. November 2017 auf der offiziellen Webseite der Challenge eingereicht werden.

Die Jury für den Innovationswettbewerb

Jurymitglied Raul Krauthausen
Jurymitglied Raul Krauthausen

Juroren sind unter anderem der Internetunternehmer und Investor Thomas Bachem, Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Jun. Prof. Dr. Ingo Bosse, Experte für Medien und Inklusion an der TU Dortmund, Joana Breidenbach, Sozialunternehmerin und Gründerin des Thinktank betterplace lab, Schauspielerin und Tänzerin Kassandra Wedel, Raul Krauthausen, Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit, sowie Lutz Schüler, CEO des Kabelnetzbetreibers Unitymedia.

Wir machen Innovationen fit für den großen Pitch-Day

Alle eingereichten Bewerbungen werden auf der Webseite der Digital Imagination Challenge vorgestellt. Ein Expertenteam von Unitymedia, Sozialhel

Challenge accepted! Viele verschiedene Menschen reichen sich die Hände
Challenge accepted!

den und Impact Hub Berlin benennt im Dezember die fünf besten Ideen und lädt die Top-Innovatoren nach Berlin ein. Dort erhalten sie vom 11. Januar bis zum 9. Februar 2018 ein individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Support-Programm, das sie auf den Digital Imagination Award vorbereitet, den großen Abschluss-Pitch des Wettbewerbs.

Am 15. Februar 2018 kürt die Jury die drei Gewinner der Digital Imagination Challenge.

Der Tacho fürs Internet- Speedtest 2.0 findet datenbremsende Quellen automatisch

Schnelligkeit ist der zentrale Begriff, wenn es um Internetkonnektivität und Breitband geht. Immer mehr Geschwindigkeit muss her, immer schneller will das Netz durchsurft werden. Doch was, wenn die Verbindung mal nicht so schnell kann wie sie können sollte? Kontrolle boten bisher kostenlose Speedtests im Internet. Leider waren deren Ergebnisse oft nicht aufschlussreich genug: viele Zahlen, Abkürzungen, Nachkommastellen und kein Lösungsansatz in Sicht.

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Nice to speed you, Niederkrüchten!

Bauabschluss in Niederkrüchten. Bürgermeister Karl-Heinz Wassong ist begeistert: „Die digitale Zukunft für Elmpt ist Realität geworden.”

Endloses Streamen, rasierklingenscharfe TV-Bilder, Surfen ohne Limit – Was, das geht? Ja, in Niederkrüchten-Elmpt. In den vergangenen sieben Monaten hat Unitymedia das Netz zukunftstauglich gemacht und die Gemeinde ans schnelle Netz angeschlossen. 1.900 Haushalte können nun vom Highspeed Glasfaser-Kabelnetz profitieren und mit bis zu 400 Mbit/s surfen – Zukünftig sind über dieses Netz auch Gigabitgeschwindigkeiten möglich.

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Anga Com 2017: Willkommen in der GIGAWorld von Unitymedia!

Es ist wieder soweit: Vom 30. Mai bis 1. Juni 2017 findet die Anga Com in Köln für die Breitband- und Kabelbranche und annähernd 18.000 Fachbesucher statt. Wir sind mit unserem Messestand mittendrin und zeigen im „WAS? DAS GEHT?-Land“, wo es hingeht: mit Vollgas in Richtung GIGAWorld.

Mit unserem Netzausbauprogramm  werden wir auch in diesem Jahr wieder in vielen Regionen das Kabelnetz erweitern und Highspeed Internet zu bislang unterversorgten Haushalten bringen. Für Millionen Haushalte und Betriebe mit Anschluss ans Kabelnetz wird so der Weg frei für modernste digitale Anwendungen – egal ob im Wohnzimmer oder im Büro. Parallel setzen wir 

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Herzlich Willkommen im „Was? Das geht?“-Land

 Das "Was? Das geht?"-Land ist die neue Markenheimat von Unitymedia.
Das “Was? Das geht?”-Land ist die neue Markenheimat von Unitymedia.

Alles geht. Alles geht schnell. Alles geht gleichzeitig – Was? Das geht? Die Antwort auf die Frage heißt: Unitymedia. In Unitymedias neuer Markenheimat, dem „Was? Das geht?“-Land, präsentiert das Unternehmen mit Humor und aufmerksamkeitsstarken Motiven, worauf es wirklich ankommt: Man muss neue und ungewöhnliche Wege gehen, um den Kunden besondere Lösungen zu bieten.

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Websites, Apps & Roboter: Code+Design Camp begeistert Jugendliche

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In vier Tagen entwickelten die Teilnehmer zusammen mit den fachkundigen Coaches insgesamt 17 kreative und innovative Projekte, die sie am Ende vor Eltern und Freunden präsentierten. (Foto: CODE Initiative)

Code ist die Sprache des 21. Jahrhunderts und digitale Kenntnisse sind heute unabdingbar – so lautete das Motto des ersten Code+Design Camps in Köln vom 18. bis 21. Oktober 2016. Im Rahmen der europaweiten Codeweek hat die Initiative CODE mit Hauptsponsor Unitymedia das Programmier-Camp für Jugendliche mit einer erfolgreichen Bilanz veranstaltet: Insgesamt nahmen 120 Schüler und Schülerinnen im Alter von 15 bis 21 Jahren am kostenlosen Camp im Kölner Harbour Club teil. Ziel war es, Jugendlichen praxisbezogenes Wissen in der Entwicklung digitaler Technologie zu vermitteln und ihnen Einblicke in die damit verbundenen kreativen Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

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