Kategorie: Insights & Verantwortung

Siegerehrung der Gewinner der Digital Imagination Challenge

In den vergangenen Monaten haben wir immer wieder von der Digital Imagination Challange berichtet. Ein Projekt mit den Partnern Sozialhelden e.V. und dem Impact Hub in Berlin.

Die Digital Imagination Challenge ist ein Ideenwettbewerb dafür, wie man es Menschen mit Behinderung ermöglichen kann, an

der digitalen Welt teil zu haben. Stell dir einmal vor, du bist gehörlos und surfst im Internet: Überall Videos mit Sounds, Wortbeiträgen, Musik, Erklärungen… aber du kannst nichts davon hören. Oder stell dir vor, du könntest nicht gut oder gar nicht sehen: Wie navigierst du dann durchs Netz? Wer erklärt dir, was andere einfach sehen können? Auf genau diese und andere Barrieren möchte die Digital Imagination Challenge aufmerksam machen und dazu aufrufen, Lösungen zu finden, mit denen Menschen mit Behinderung chatten, twittern, surfen, kommunizieren, netflixen, shoppen, lernen – kurz: die digitalen Medien nutzen können. (Sehr schön erklärt den Begriff Inklusion übrigens das Team von LAYA in diesem Video.) Gesagt, getan: Im letzten Jahr ging die erste Digital Imagination an den Start. Ein bisschen kann man sich das Prinzip der Challenge wie die Fernsehshow „Die Höhle der Löwen“ vorstellen – nur mit viel netteren Löwen 🙂 und mit Ideen, die tatsächlich einen sozialen Wert haben.

 

Unsere Löwen – also die Jury – bestand aus dem Internetunternehmer und Investor Thomas Bachem (von der Code University), Verena Bentele (der Beauftragten der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung), Jun. Prof. Dr. Ingo

“GazeTheWeb” freuen sich über den dritten Platz

Bosse (Experte für Medien und Inklusion an der TU Dortmund), Joana Breidenbach (Sozialunternehmerin und Gründerin von

betterplace), der gehörlosen Schauspielerin und Tänzerin Kassandra Wedel (bekannt aus „Deutschland tanzt“), Christine Pargmann (Evaluatorin für Barrierefreiheit), Raul Krauthausen (Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit) sowie Lutz Schüler (CEO – Unitymedia).

Mitte Dezember hatten wir bereits eine ganze Reihe von Einreichungen – aus denen dann fünf Finalisten ausgewählt wurden, die in einem intensiven Bootcamp und der anschließenden Coaching-Phase durch Impact Hub auf den großen Tag, den „Final Pitch Day“ vorbereitet wurden.

Der Final Pitch, übrigens Deutschlands erstes inklusives Pitch-Event, fand am 15. Februar 2018 in Berlin statt. Neben den Finalisten-Teams und ihren Anhängern, der Jury und den Veranstaltern waren auch Christian Hindennach (CCO – Unitymedia) sowie Kollegen von Liberty Global anwesend. Die Veranstaltung in der Factory Berlin-Mitte startete mit einer spannenden Paneldiskussion, die noch einmal in den Vordergrund rückte, warum es so wichtig ist, Inklusion zum Thema zu machen:

 

Während es beispielsweise in den USA das Recht auf Barrierefreiheit gibt und dies von Unternehmen bei der Entwicklung berücksichtigt werde, sei Deutschland beim Thema Inklusion noch hinten dran, so Joana Breidenbach. Auch Tom Bachem bestätigte: „In der deutschen Startup-Szene spielt bei der Entwicklung von Produkten Barrierefreiheit noch keine große Rolle. Da müssen wir mehr Verantwortung übernehmen.” Dann kam der große Augenblick für die fünf Finalisten-Teams. Nacheinander präsentierten sie in jeweils 5 -minütigen Pitch-Vorträgen ihre Projekte und begeisterten damit das Publikum. Natürlich – wie es sich für eine inklusive Veranstaltung gehört – begleitet von Gebärdendolmetschern und Audiodeskription. Ein Team hat auch ihr Projekt in Gebärdensprache präsentiert – eine neue und faszinierende Erfahrung für alle Anwesenden.

 

Nach den Präsentationen durften sich die begeisterten Gäste und die Teilnehmer bei Häppchen und Gelegenheit zum Austausch stärkenwährend die Jury sich zur Beratung zurückzog. Schließich stand das mit Spannung erwartete Ergebnis fest:

Auf Platz eins der DIC landete das Projekt „Frazier“ von Video to Voice aus Berlin, eine Audiodeskriptionssoftware mit Text-to-Speech-Technologie – für den barrierefreien Zugang zu Bewegtbildformaten.

Platz zwei belegte „BACC“ von Freunde der DZB e.V. aus Leipzig, ein Prüfwerkzeug zum automatisierten Testen der Barrierefreiheit von E-Books bzw. E-Publikationen für Verlage.

Der dritte Platz ging an „GazeTheWeb“ vom Institute for Web Science & Technologies der Universität Koblenz-Landau: Ein Webbrowser, der Menschen mit motorischen Einschränkungen die Steuerung mit den Welt ermöglicht!

 

Zusammenfassend können wir nur sagen, dass es eine großartige Veranstaltung war. Es war einfach super, das Thema Inklusion und Barrierefreiheit vielen Menschen näher zu bringen, die sich vielleicht noch nicht so viel damit beschäftigt haben.

Eigentlich ist bei der Digital Imagination Challange jeder ein Gewinner

„Die Gewinner der Digital Imagination Challenge haben spannende und kreative Wege aufgezeigt, wie sich diese Barrieren umgehen oder gar vermeiden lassen. Als Telekommunikations- und Medienunternehmen, das die Digitalisierung vorantreibt, sehen wir das als Teil unserer Verantwortung und sind dankbar für die tollen Beiträge. Glückwunsch und einen riesen Respekt an die Gewinner“, sagte Christian Hindennach.

So waren sich dann auch alle Beteiligten schnell einig, dass wir die Digital Imagination Challenge in Deutschland weiterleben lassen möchten.

Fotos: Andi Weiland, Gesellschaftsbilder.de

Ab ins Bootcamp!

Die Digital Imagination Challenge, im Oktober gestartet, erreicht die heiße Phase: Bis zum „Final Pitch“ am 15. Februar, bei dem die Finalisten ihre Projekte zur Digitalen Inklusion der Jury vorstellen dürfen, sind es nur noch wenige Wochen. Diese fünf haben es in die engere Auswahl geschafft:

  • Born Accessible Content Checker (BACC), ein Prüfwerkzeug zum einfachen und automatisierten Testen der Barrierefreiheit von E-Publikationen.
  • Frazier, eine SAAS-Lösung zur schnellen und kostengünstigen Produktion von Audiodeskriptionen, also akustischen Bildbeschreibungen für blinde und sehbeeinträchtigte Menschen.
  • GazeTheWeb, ein funktionsreicher Web Browser, der komplett auf Augensteuerung setzt um Menschen mit motorischen Einschränkungen die Interaktion mit der digitalen Welt zu ermöglichen.
  • LAYA – Learn as you are, eine E-Learning-Plattform, die auf den 3 Ebenen Frontend, Content und Autorentool barrierefrei ist.
  • Signers Mask, eine App, die Gesichter in einem Video so verfremden kann, dass Personen nicht mehr erkannt werden können. Mit dieser Funktion können gehörlose Menschen Videos in Gebärdensprache anonym ins Internet stellen.

Am 11. und 12. Januar fand das Digital Imagination Challenge Bootcamp statt, der Kickoff für das Support Programm. Das Support Programm ist ein wichtiger Bestandteil des Innovationswettbewerbs: Uns war es wichtig, nicht nur die Gewinner finanziell zu unterstützen und auszuloben, sondern alle Finalisten fachlich optimal auf den Final Pitch Day vorzubereiten. Durch das Mentoring und Coaching von Experten verhelfen wir vielen tollen Ideen zum Start, die die digitale Welt für alle zugänglich machen.

In den Räumlichkeiten der Mozilla Foundation in Berlin durften die Projektpartner Unitymedia, Sozialhelden und Impact Hub Berlin zwei vollgepackte Tage mit den Teilnehmern verbringen und waren beeindruckt von der Stimmung und dem regen Austausch untereinander. Los ging‘s zunächst mit einem Kennenlernen und Teambuilding. Natürlich alles inklusiv, das heißt: Zwei Gebärdendolmetscher übersetzten das Ganze. Von Anfang an „befeuerten“ sich die Teilnehmer gegenseitig, anstatt sich als Konkurrenten zu sehen: Es wurde voneinander gelernt und sich gegenseitig geholfen – eine richtige Community ist entstanden. Weiter ging es mit Mini-Pitches, die auf Video aufgenommen wurden. So kann man besser überprüfen, wie man beim Vortrag rüber kommt. Dann standen Pitchtraining und Storytelling „Wie begeistere ich andere von meinem Projekt“ auf dem Stundenplan. Am Abend des ersten Tages ging es für alle Teilnehmer gemeinsam zum Abendessen ins Restaurant Freischwimmer an der Spree – ein sehr netter Ausklang nach einem anstrengenden Tag. Auch hier gab es reichlich Gelegenheit zum Austausch.

Auch Tag Zwei war gut gefüllt mit Programmpunkten „von jetzt bis Pitch“. Zum Schluss gab es noch einen Ausblick auf die kommenden Wochen, in denen die Unterstützung durch die Experten per Remote Coaches weitergeht: Jede Woche gibt es einen Gruppen-Call, persönliche Coaching-Sessions sowie Weekly Deliverables. Am Ende soll dann jedes Team seine Pitchpräsentation fertig haben, die in der Generalprobe nochmal ein Finetuning durch den Trainer erhält.

Und dann kommt der große Moment – die Präsentation live vor Jury und Gästen! Es bleibt spannend: Welche drei Projekte werden am Ende die Digital Imagination Challenge Deutschland gewinnen?

Wir werden es euch hier verraten! 😉

Bootcamp zur Digital Imagination Challenge
++ am 11.01.2018 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
Bootcamp zur Digital Imagination Challenge
++ am 11.01.2018 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
Bootcamp zur Digital Imagination Challenge
++ am 11.01.2018 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
Bootcamp zur Digital Imagination Challenge
++ am 11.01.2018 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
Bootcamp zur Digital Imagination Challenge
++ am 11.01.2018 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de
Bootcamp zur Digital Imagination Challenge
++ am 11.01.2018 in Berlin (Berlin).
(c) Andi Weiland | Gesellschaftsbilder.de

Viel hilft viel: Friendly Fire – und Unitymedia mittendrin!

Am Samstag ab 15 Uhr heißt es Streamen, Spenden und Gutes tun! Um 15 Uhr am 2. Dezember startet Deutschlands größter Charity-Livestream, den Unitymedia bereits zum zweiten Mal als Sponsor unterstützt. Bis um 3 Uhr am folgenden Morgen „zocken“ die Rockstars der Let’s Player-Szene und sammeln dabei Spenden. In den vergangenen zwei Jahren wurden insgesamt 400.000 Euro für den guten Zweck eingespielt!

Für alle Nicht-Digital-Natives: Let’s Player sind Gamer und Kommentatoren von Computerspielen, die über Social-Media-Kanäle riesige Fan-Communitys begeistern. Mit dabei sind diesmal unter anderem Erik „Gronkh“ Range, das „PietSmiet“-Team und Tatjana „Pandorya“ Werth.

Livestreaming auf allen Kanälen

Den Charity-Stream haben mit dem Start unseres neuen Entertainment-Portals Quadratauge verzahnt, um das Angebot am heutigen Launchtag bei den Gamern bekanntzumachen. 

So wird jeweils eine XBOX One X und eine Anki Overdrive Fast & Furious Edition während des Streams über Quadratauge verlost.

Zudem werden wir im Rahmen des Charity-Streams auf Ebay drei Modelle der Xbox One X – selbstverständlich signiert von Gronkh & Co. – über unseren Partner Sozialhelden.de für den guten Zweck versteigern.

Mit dabei ist übrigens auch RheinStars-Spieler Dennis Heinzmann, aka TheHeinzman: Er wird gegen 19 Uhr unter Beweis stellen, dass er nicht nur auf dem Basketballfeld schnell ist, sondern auch als Endgegner im Rahmen eines Spiels während des Livestreams.

Alle Spenden werden über Betterplace.org gesammelt, die diesjährigen Sponsorengelder und die Spenden gehen abzüglich der Eventkosten an den Verein „Silberstreifen“ zur Unterstützung und Förderung neurologisch kranker Kinder, den Mukoviszidose e.V., den Verein „Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e.V.“ sowie das Projekt „Ein letzter Wunsch“. Den Start machen übrigens wir selbst mit einem Spendenscheck, den wir zu Beginn der Aktion überreichen werden,  in der Hoffnung, viele spendable Nachahmer zu animieren.

Advent, Advent: Mitmachen und gut fühlen!

Na, neugierig geworden?

Dann schaut doch einfach mal rein und werdet Teil von Deutschlands größtem Charity-Livestream. Mitmachen ist ganz einfach, à la „Guckst du noch oder streamst du schon?“.

Und zwar am besten auf unitymedia.de/quadratauge, wo ihr unsere Liveberichterstattung mit Liveticker und Videoausschnitten ansehen könnt. Alternativ findet ihr den Livestream auch auf twitch.tv/gronkh, youtube.com/gronkh, auf mixer.com/gronkh sowie Spiegel Online.

In diesem Sinne wünschen wir euch eine unterhaltsame Charity-Aktion und eine gute Nacht in den ersten Advent, der sich ganz sicher noch toller anfühlt, wenn man dem FriendlyFire Munition gegeben hat.

Stop waste, start taste! Mehrweg-Kaffeebecher für Mitarbeiter

Morgens beim Bäcker einen Coffee “to go” mitnehmen, an der Tanke schnell einen Kaffee im Pappbecher für unterwegs… Na, erkennst du dich darin wieder?

Dann geht es dir wie den meisten Deutschen – wir lieben Kaffee. Aber ist dir bewusst, dass wir damit pro Jahr 2,8 Milliarden und pro Stunde 320.000 Einwegbecher verbrauchen? Das macht eine Abfallmenge von 40.000 Tonnen Bechern – daraus ließe sich ein 300.000km hoher Turm stapeln!

Müllberg aus Kaffeebechern
So ein Müllberg kam bei uns an einem einzigen Tag zusammen

Auch wir bei Unitymedia kennen das Thema: An der beliebten Kaffeebar im Kölner Hauptquartier wurden ca. 10.000 bis 12.000 Einwegbecher pro Monat verbraucht!

Damit machen wir jetzt Schluss! “Stop waste, start taste“ lautet das Motto: Wir steigen um auf Mehrwegbecher. Machst du mit?

Erschreckende Umweltbilanz für den schnellen Konsum

Mit den “to go“-Bechern tun wir unserer Umwelt gar nichts Gutes. Nach einmaligem Kaffeegenuss landen sie im Müll, nicht selten werden sie achtlos in der Natur entsorgt. Dabei sind Einwegbecher aufgrund ihrer Beschichtung nicht recyclingfähig und erst recht nicht kompostierbar.

43.000 Bäume, 1,5 Mrd. l Wasser und 11.000 t Kunststoffe aus 22.000 t Rohöl sind laut der Deutschen Umwelthilfe nötig, um die in Deutschland genutzten Kaffeebecher zu produzieren – hinzu kommen Energiekosten und Emissionen.  Eine erschreckende Umweltbilanz für einen Kaffee, den man genauso gut aus einer Tasse oder einem Mehrwegbecher genießen könnte. Schmeckt sogar besser!

Stop waste, start taste

Nachhaltigkeit ist für uns bei Unitymedia ein sehr wichtiges Thema und unsere Mitarbeiter machen zahlreiche Vorschläge, wie wir unseren Arbeitsalltag ressourcensparender und umweltverträglicher gestalten können. Darum haben wir uns für Mehrwegbecher entschieden, die schön und praktisch zugleich sind. Sie bestehen aus einer Bambus-Pflanzenfaser, sind frei von schädlichem Material und spülmaschinengeeignet. 

Mehrwegbecher mit Namen des Mitarbeiters
So sehen die neuen Becher aus Bambusfaser aus.

Damit kann man sich auch unterwegs beim Bäcker und an der Tankstelle Kaffee holen. Viele Cafés und Bäcker bieten inzwischen sogar Rabatt an, wenn Kunden einen eigenen Becher zum Befüllen mitbringen. Auch unsere Mitarbeiter können sich jetzt ihren Kaffee in den fröhlichen Bechern mit an den Arbeitsplatz nehmen.

Macht mit und lass uns gemeinsam ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen!

Die Digital Imagination Challenge

Ideen für eine digitale Welt „all inklusiv“

Wusstest du, dass jeder zehnte Mensch in Deutschland eine Behinderung hat? Das sind viele, doch im Café, in der Schule und am Arbeitsplatz treffen wir nur selten Menschen mit Behinderungen. Schuld daran sind Barrieren. Barrieren wie die Stufen, die den Zugang ins Café oder zum Bahnsteig verwehren, aber auch Barrieren in den Köpfen, die dafür sorgen, dass eine blinde Person nicht eingestellt wird.

Und wie sieht es in der digitalen Welt aus? Heißt es nicht immer, die Digitalisierung mache das Leben für alle Menschen leichter?

Technische Lösungen für die Inklusion in der digitalen Medienwelt

Tatsächlich sind Kinofilme ohne Untertitel, Apps und Webseiten ohne Sprachausgabe, TV-Receiver mit komplizierten Fernbedienungen noch immer die Normalität. Dabei wird der Zugang zu Medien von den Vereinten Nationen sogar als Menschenrecht behandelt! Teil der Gesellschaft zu sein bedeutet auch, Teil der digitalen Medienwelt zu sein.

Das war der Grund für uns, die Digital Imagination Challenge auszurufen: Den Innovations-Wettbewerb für technische Lösungen, die dabei helfen, digitale Barrieren zu überwinden!

Zugang, Partizipation und Erfahrung

Gesucht: Zukunfts-Architekten für digitale Inklusion
Apps, Hardware oder Sprachsteuerung?

Die Digital Imagination Challenge will technologiebasierte Lösungen fördern, Barrieren in digitalen Medien minimieren und Vorurteile bekämpfen. Ideen für Lösungen gibt es viele: Eine sprachbasierte Steuerung für den Fernseher, ein Untertitel-Programm für die liebste Online-Serie oder eine App, die dir vorliest? Wir wollen Innovatoren dabei unterstützen, ihre Ideen für digitale Inklusion Wirklichkeit werden zu lassen!

Gemeinsam mit unseren Partnern, den Sozialhelden und dem Impact Hub Berlin, möchten wir eine ganze Bewegung ins Rollen bringen und Grenzen aufbrechen: Ob Apps, Online-Services, Radioangebote, Tools, Hardware … alles ist denkbar für eine zukunftsfähige digitale Gesellschaft.

Digitale Inklusion – Challenge accepted?

Bewerben können sich Initiativen, Start-ups und Organisationen mit einer bahnbrechenden Idee – am besten bereits mit einem Prototyp oder ersten Nutzern. Die Bewerberteams sollten idealerweise selbst inklusiv arbeiten.

Bewerbungen können bis zum 26. November 2017 auf der offiziellen Webseite der Challenge eingereicht werden.

Die Jury für den Innovationswettbewerb

Jurymitglied Raul Krauthausen
Jurymitglied Raul Krauthausen

Juroren sind unter anderem der Internetunternehmer und Investor Thomas Bachem, Verena Bentele, Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, Jun. Prof. Dr. Ingo Bosse, Experte für Medien und Inklusion an der TU Dortmund, Joana Breidenbach, Sozialunternehmerin und Gründerin des Thinktank betterplace lab, Schauspielerin und Tänzerin Kassandra Wedel, Raul Krauthausen, Aktivist für Inklusion und Barrierefreiheit, sowie Lutz Schüler, CEO des Kabelnetzbetreibers Unitymedia.

Wir machen Innovationen fit für den großen Pitch-Day

Alle eingereichten Bewerbungen werden auf der Webseite der Digital Imagination Challenge vorgestellt. Ein Expertenteam von Unitymedia, Sozialhel

Challenge accepted! Viele verschiedene Menschen reichen sich die Hände
Challenge accepted!

den und Impact Hub Berlin benennt im Dezember die fünf besten Ideen und lädt die Top-Innovatoren nach Berlin ein. Dort erhalten sie vom 11. Januar bis zum 9. Februar 2018 ein individuell auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenes Support-Programm, das sie auf den Digital Imagination Award vorbereitet, den großen Abschluss-Pitch des Wettbewerbs.

Am 15. Februar 2018 kürt die Jury die drei Gewinner der Digital Imagination Challenge.

„Big Ride for Africa“ Charity-Tour sammelt 1,2 Millionen Euro für Bildungsprojekte in Afrika

Tour de France? Langweilig! Tour de Bergisches Land? Eine echte Herausforderung! Auch in diesem Jahr haben Mitarbeiter und Geschäftspartner von Unitymedia und der Muttergesellschaft Liberty Global ihren sportlichen Ehrgeiz und soziales Engagement bewiesen, um Bildungsprojekte der Lessons-for-Life-Stiftung in Afrika zu unterstützen.

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Kunden bestimmen, Unitymedia spendet: Hilfsorganisationen erhalten insgesamt 100.000 Euro

Unitymedia Mitarbeiterin Beatrice Rech (r.) übergibt den Spendenscheck an Dr. Veronika Siebenkotten-Branca (l.), Gynäkologin bei Ärzte ohne Grenzen.

Hilfe leisten, wo Hilfe nötig ist – weltweit und bedingungslos. Das ist der Kern der Arbeit von internationalen Hilfsorganisationen wie Ärzte ohne Grenzen e.V., die weltweit medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten und nach Naturkatastrophen leisten. Das selbstlose Engagement von Ärzte ohne Grenzen-Mitarbeitern, die sich oft selbst lebensbedrohlichen Gefahren aussetzen, gebührt Respekt. Unitymedia unterstützt daher die Arbeit der Hilfsorganisation und spendet 44.600 Euro an Ärzte ohne Grenzen e.V.

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„Der Patient heißt Familie“ – Unitymedia Mitarbeiter sammeln 850 € für die Nachsorgeklinik Tannheim

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Für den guten Zweck: Die Kollegen aus Villingen haben sich mit großem Engagement für die Kinder und Familien der Nachsorgeklinik Tannheim eingesetzt.

„Weihnachten ist die Zeit des Schenkens und des Aneinanderdenkens“ – in diesem Sinne haben die Unitymedia Mitarbeiter am Standort Villingen bei einer Weihnachtsaktion 850 Euro für die Nachsorgeklinik Tannheim gespendet. Unter dem Leitspruch „Der Patient heißt Familie“ unterstützt die Nachsorgeklinik Tannheim krebs-, herz- und mukoviszidoserkrankte Kinder und deren Angehörige in einer familienorientierten Nachsorge.

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Websites, Apps & Roboter: Code+Design Camp begeistert Jugendliche

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In vier Tagen entwickelten die Teilnehmer zusammen mit den fachkundigen Coaches insgesamt 17 kreative und innovative Projekte, die sie am Ende vor Eltern und Freunden präsentierten. (Foto: CODE Initiative)

Code ist die Sprache des 21. Jahrhunderts und digitale Kenntnisse sind heute unabdingbar – so lautete das Motto des ersten Code+Design Camps in Köln vom 18. bis 21. Oktober 2016. Im Rahmen der europaweiten Codeweek hat die Initiative CODE mit Hauptsponsor Unitymedia das Programmier-Camp für Jugendliche mit einer erfolgreichen Bilanz veranstaltet: Insgesamt nahmen 120 Schüler und Schülerinnen im Alter von 15 bis 21 Jahren am kostenlosen Camp im Kölner Harbour Club teil. Ziel war es, Jugendlichen praxisbezogenes Wissen in der Entwicklung digitaler Technologie zu vermitteln und ihnen Einblicke in die damit verbundenen kreativen Gestaltungsmöglichkeiten zu geben.

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WLAN baut Brücken: Unitymedia unterstützt Flüchtlinge und Kommunen

WLAN ist für viele Flüchtlinge ein Grundbedürfnis und häufig die einzige Möglichkeit, die Verbindung zur Familie und zu Freunden zu halten. (Foto: Unitymedia)

Jeder Anschluss zählt. Unter diesem Motto haben wir in zwölf Monaten bereits mehr als 140 Flüchtlingsunterkünfte mit WLAN-Anschlüssen versorgt. Seit dem Start der Initiative im Oktober 2015 arbeiten wir in enger partnerschaftlicher Abstimmung mit Kommunen und Hilfsorganisationen, um Menschen, die auf der Flucht vor Krieg, Gewalt und Verfolgung nach Deutschland kommen, mit Internetanschlüssen zu versorgen.

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