Haushalt, Job und Kinder: Halte deinen Familienalltag fest im Griff

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Stressfrei in den Tag starten
Gute Organisation startet schon beim Frühstück.

Wer kennt es nicht, bereits morgens beginnt das kleine oder große Chaos, wenn sich Eltern und Kinder für den Tag wappnen. Wer geht zuerst ins Badezimmer, wer möchte was zum Frühstück und wehe Spotify hat einen Leerlauf, weil die Internetverbindung nicht richtig läuft. Mit den richtigen Produkten für die ganze Familie kann man die ein oder andere Situation des Alltags gut lösen – lies hier wie du zum Alltagshelden wirst.

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Wege in die Gigabit-Gesellschaft

Dr. Wolf Osthaus, ANGA-Vorstandsmitglied und Mitglied der Geschäftsleitung von Unitymedia, im Interview mit dem FKT-Magazin.

Wie sehen Sie die zukünftige Gigabit-Gesellschaft?

Unter der Gigabit-Gesellschaft versteht jeder etwas anderes. Und sie ist evolutionär und passiert nicht auf einen Schlag. Ich glaube, dass wir 2025 Dinge in der Anwendung haben, die sich heute erst am Horizont abzeichnen. Wenn man sieht, in welcher Geschwindigkeit sich Dinge entwickeln – klas­sisches Beispiel, vor zehn Jahren gab es noch kein Smartphone und heute kann es sich keiner mehr wegdenken – dann sind es bis 2025 immerhin noch acht Jahre. Und die Entwicklung wird sich eher beschleunigen. Wir alle werden etwas nutzen, von dem wir heute gerade erst ahnen, dass es geht. Autonomes Fahren ist nur ein Beispiel. Wir haben auch höchstens eine erste Vorstellung, wie sich Unterhaltung weiterent­wickeln und was in unseren Haushalten passieren wird. Mobiles Arbeiten wird kommen, die klare Trennung zwischen Wohnen und Arbeiten wird sich auflösen. Für all das braucht es eine moderne leistungsfähige Infrastruktur. Unser Ziel muss es sein, möglichst flächendeckend gigabitfähi­ge Netze anzubieten. Dafür werden wir einen großen Schritt nach vorne machen müssen.

Was muss für den großen Schritt passieren?

Am Ende sieht es nicht so schlecht aus, wie manche es gerne darstellen. In unseren hybriden Glasfaser-Coax-Netzen, den so genannten HFC-Netzen, die heute schon 70 % der deutschen Haushalte erreichen, wird mit Einführung des neuen Standards Docsis 3.1 eine viel bessere Ausnutzung des verfügbaren Spektrums möglich. Und zudem ist eine deutliche Erweiterung des nutzbaren Spektrums  angelegt. Das zusammen führt dazu, dass man zukünftig ganz andere Bandbreiten anbieten und auch ganz andere Kapa­zitäten in den Netzen haben kann. Wir reden hier für die Zukunft über hohe Gigabit-Bandbreiten.

Wie sehen Sie die Unterschiede zwischen Stadt und Land?

In der Stadt sind die Voraussetzungen deutlich besser. Dagegen ist es wirtschaftlich natürlich schwieriger, Netze ganz neu zu errich­ten, wo vorher keine waren. Es ist aber möglich. Denn wir sehen, dass die Nachfrage steigt und die Möglichkeit zum eigenwirtschaftlichen Ausbau zunimmt. So können heute auch im ländlichen Raum sehr oft die notwendigen Vorvermarktungsschwellen erreicht werden, um einen Netzausbau wirtschaftlich zu machen. Natürlich wird es trotzdem wirklich abgelegene Gebiete geben, in denen es Fördermittel braucht. Es macht aber Sinn, dass sich der Staat auf diese Gebiete konzentriert, dabei viel Sorgfalt in die Markterkundung steckt und sich um eine klare Abgrenzung von Fördergebieten kümmert. Nur so können die Steuermittel ganz zielgerichtet eingesetzt werden, ohne den wirtschaftlichen Ausbau zu behindern. Wenn hingegen ein Förderprojekt zu einem Überbau von privatwirtschaftlich finanzierten Netzen führt, entsteht eine Wettbewerbsverzerrung, die den wirtschaft­lichen Ausbau entwertet und unattraktiv macht. Daran kann keiner ein Interesse haben, vor allem wenn ich die Gesamtsumme der notwendigen Investitionen sehe. Das kann nur gestemmt werden, wenn der Hauptteil von privaten Investoren kommt.

Wie kann die Versorgung für Medienproduzenten, deren Workflows IP-basiert arbeiten, garantiert werden?

Zunächst einmal haben wir in den HFC- und Glasfasernetzen Kapazitäten, die nicht grenzenlos sind, aber doch sehr groß. Und dann gibt es in der Breite der Anwendungen ja auch ganz unterschiedliche Anforderungen. Autonomes Fahren, beispielsweise, ist keine bandbreitenintensive Anwendung. Hier werden keine großen Datenmengen hoch- und runtergeladen, die Latenz spielt eine viel größere Rolle. Insofern sehe ich gar nicht immer so eine zwangsläufige Konkurrenz der verschiedenen Anwendungen. Ein Medienschaffender betreibt in großen Maßen Rendering in der Cloud und bewegt dafür sehr hohe Datenmengen. Latenz ist dagegen weniger wichtig. Letztendlich funktioniert es im IP-Standard ja sehr gut, dass ganz unterschiedliche Anwendungen jeweils bedarfsgerecht ihre Datenpakete transportiert bekommen. Auf Dauer kann vielleicht auch über qualitätsgesicherte Dienste geredet werden. Die Nachfrage dafür sehe ich aber eher nicht bei den bandbreitenintensiven Anwendungen, sondern zum Beispiel bei latenzkritschen Diensten. Langfristig kann so etwas kommen, aber da müsste erst einmal der Bedarf da sein.

Es heißt, Förderungen fließen vor allem in Kupfernetze der Telekom. Wie sehen Sie das?

Das ist so. Die Telekom versucht sich das immer mit den Worten „Wir bauen ja auch hinten ein bisschen Glasfaser“ schönzureden. Tun sie, aber trotzdem sind die Anschlüsse, die entstehen, am Ende nur 50-MBit-Anschlüsse. Das ist ja auch das politisch definierte Breitbandziel, das mit der Förderung verfolgt wird. Ein gutes Pferd springt halt nur so hoch, wie es muss. Dass es dann billiger ist, die eigenen Kupferdrähte  aufzurüsten im Vergleich zur komplett neuen Ausle­gung eines Glasfasernetzes, wen wundert das? Aber es setzt sich in der Politik die Erkenntnis durch, dass wir Gigabit-Speeds brauchen, wie sie mit HFC-und Glasfaser erreicht werden und dass es dafür auch eine Neuausrichtung der Förderpolitik braucht.  Beim wirklichen Neubau von Netzen wird es darauf hinauslaufen, dass fast ausschließlich Glasfaser­netze entstehen. Denn wenn gegra­ben wird, macht das verlegte Medium, ob nun Kupfer oder Glas, kostenseitig keinen relevanten Unterschied. Der Kostentreiber ist das Graben. Deshalb sollten in einem Breitbandförderprogramm in der neuen Legislaturperiode die Anforderungen für förderfähige Infrastrukturen deutlich höher gesetzt werden: Da brauchen wir gigabitfähige Netze. Dann wäre ein klassischer VDSL- oder Vectoring-Ausbau als solcher nicht mehr förderfähig.

In welcher Rolle sehen Sie die ANGA in all dem?

Für uns als Interessenvertreter der Breitbandka­belnetzbetreiber, die sowohl HFC- als auch reine Glasfaser-Infrastrukturen nutzen, sind zwei Dinge wichtig: Erstens gibt es verschiedene gigabitfähige Technologien. So ist HFC eine Technologie, die sehr viel schneller als ein reiner Glas­faserausbau dazu beitragen kann, über große Flächen eine Gigabitversorgung zu erreichen. Zweitens sind wir als privatwirtschaftlich investierende Unternehmen diejenigen, die für den Infrastrukturwettbewerb stehen. Und wenn wir als private Investoren Geld in die Hand nehmen, brauchen wir einen Rechtsrahmen, der uns erlaubt, über eine absehbare Zeit unser Geld auch wieder zurückzuverdienen. Sonst lässt sich die Investi­tion nicht rechnen. Dafür braucht es verlässliche Rahmenbedingungen und vor allem eine Sicherung des Infrastrukturwettbewerbs. Denn es ist gut, wenn mehrere Netze parallel liegen. Das bedeutet nicht nur mehr Ka­pazität und auch eine höhere Ausfallsicherheit, sondern vor allem ein ständiges gegenseitiges Anstacheln, immer weiter in die Netze zu investieren. Im Augenblick gibt es in der Politik eine gewisse Neigung zu sagen, ein Netz sei doch genug, mit einem starren Glasfasernetz sei man fertig, aber das ist ein Irrglaube.

Wettbewerb auf nationaler Ebene ist wichtig, wie bewerten Sie den internationalen Wettbewerb?

Der Grad der Regulierungsdichte, die Neigung zum Vorsichtsprinzip  und damit zu Zurückhaltung gegenüber Innovationen ist in Europa und besonders in Deutschland ausgeprägter als in anderen Regionen. Was immer getan werden kann, um agiler zu werden als Volkswirtschaft, um Leuten ein Ausprobieren zu ermöglichen, sollte getan werden. Regulierungen, die nicht dringend notwendig sind, sollten abgebaut und so die Bedingungen verbessert werden. Am Ende wollen wir doch nicht nur die Infrastruktur anbieten, also quasi die Autobahn stellen und die Autos, die darauf fahren, kommen alle aus dem Ausland. Wir müssen ein Interesse daran haben, selbst starke Anwendungen und Dienste zu realisieren, die auf diesen Netzen stattfinden. Wir sollten zum Beispiel die deutsch-euro­päische Medienwirtschaft stärken. Es gibt viel Potential, aber immer wieder gibt es an einigen Stellen Regulierungen, die Entwicklungen behindern. Deren Sinn muss offen diskutiert werden.

Von welchen Stellen sprechen Sie?

Zum Beispiel die Diskussion um die audiovisuelle Mediendienste-Richtlinie, ob die Werbevorgaben für TV-Sender etwas gelockert werden könnten. Anstatt zu sagen: Solche Regeln gibt’s für Online-Werbung auch nicht, das kann man liberalisieren. Oder die Gestaltung von Medien­plattformen. Amazon bietet alles an und unterliegt fast keiner Regulierung. Wenn wir als Kabelnetzbetreiber aber unsere TV- und Videoplattformen weiterentwickeln , dann unterliegt das einer unglaublich detaillier­ten Aufsicht. Dabei stehen diese Plattformen längst alle im Wettbewerb und der Nutzer ist mit einem Klick sofort bei einem anderen Angebot. Wenn wir jetzt aus Deutschland immer nur die komplizierteren oder langsameren Produkt haben, weil man sich ewig mit Regulierungsfragen aufhält,  sind die Kunden längst bei anderen Diensten. Was sie da bekommen, ist dann auch nicht reguliert, aber die globalen Anbieter haben gewonnen. Diese Entwicklung bedroht nicht zuletzt die Zukunftsfähigkeit des klassischen linearen Fernsehens.

Dabei hat Rundfunk, hat Content viel mit Kultur und Identität zu tun. Das Risiko in Deutsch­land ist nun wieder, dass man das mit staatlicher Intervention zu retten versucht. Im Rundfunk wird gerne nur den öffentlich-rechtlichen Anstalten zugetraut, wertvolle Inhalte zu liefern. Was dabei auf der Strecke bleibt, ist oft die Innovation. Denn Neues kommt gerade aus dem privatwirtschaftlichen Bereich, aus dem Wettbewerb. Darum müssen wir uns kümmern, und zwar nicht mit Fördermillionen, die wir auf ein Problem kippen, sondern indem wir es Menschen ermöglichen, selber Dinge auszupro­bieren. Gerade das Internet ist „Trial and Error“. Diskussionen, ob YouTuber eine Rundfunklizenz brauchen, führen da meiner Meinung nach nicht weiter.

Das Interview ist im FKT-Magazin, Ausgabe 10/2017 erschienen. Das Gespräch führte Corinna Robertz.

Horizon TV und Horizon Go: Restart-TV und StreamOn-Partnerschaft machen TV-Plattform noch attraktiver

Zu spät nach Hause gekommen und den Anfang der Lieblingssendung verpasst? Dank Horizon TV und Restart-TV lohnt es sich trotzdem, den Fernseher einzuschalten. Denn ab sofort können Besitzer eines Horizon HD Recorders oder Horizon HD Receivers bereits begonnene Sendungen von vorne anschauen.

Damit erweitern wir unsere innovative Fernseh- und Medienplattform Horizon TV um ein neues Feature für noch mehr Bedienkomfort. Denn um Restart-TV zu nutzen, muss man nichts weiter tun – keine Aufnahme programmieren, keine Aktivierung durchführen oder dergleichen. Für 58 Sender der Pay-TV-Pakete HIGHLIGHTS und ALLSTARS ist die Funktion ab sofort freigeschaltet und einsatzbereit.

Läuft die gewünschte Sendung noch, lässt sich diese auf Knopfdruck von Beginn an abspielen. Auch Pausieren sowie Vor- und Zurückspulen ist während der Wiedergabe möglich.

Restart-TV ist eine praktische Erweiterung für die schon vorhandenen Funktionen zum zeitversetzten Fernsehen. Mit dem Horizon HD Recorder war es schon immer möglich, in laufenden Sendungen zurückzuspulen. Allerdings geht das eben nur bis zu dem Moment, in dem der Nutzer das Programm selbst eingeschaltet hatte. Dank Restart-TV fällt diese Begrenzung weg. Und noch besser: Die neue Funktion steht für Besitzer eines Horizon HD Receivers ebenfalls bereit.

Horizon Go jetzt Partnerdienst von Telekom StreamOn

Neuigkeiten gibt es auch für Nutzer von Horizon Go, die gleichzeitig Mobilfunkkunden der Telekom sind. Denn die mobile Variante der TV- und Medienplattform ist ab sofort Partner von Telekom StreamOn. Das bedeutet: Wer die StreamOn-Option nutzt, kann unterwegs fernsehen, ohne dafür das kostbare Datenvolumen anzutasten.

Mit Horizon Go schauen Kunden Fernsehen in HD-Qualität am Smartphone, Tablet oder Laptop. Dank des ausgezeichneten Mobilfunknetzes der Telekom steht dafür genügend Bandbreite zur Verfügung. StreamOn-Nutzer profitieren also doppelt, wenn sie Horizon Go als Bestandteil eines Horizon TV-Pakets nutzen: Auch unterwegs die Lieblingssendungen sehen und dafür kein Datenvolumen verbrauchen.

Fünf praktische Apps für ein stressfreies Weihnachtsfest

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Smartphone Weihnachten
Wir zeigen dir Apps, die die Planung deiner Weihnachtsparty zum Klacks werden lassen.

Deine Weihnachtsparty rückt immer näher und du hast noch keine Ahnung was für Plätzchen du backen sollst oder welche Musik du spielen möchtest? Als wenn das noch nicht reicht, ähneln deine Deko-Ideen für die festliche Zeit auch eher einer langweiligen Möbelhaus-Discounter Werbung? Keine Angst, du brauchst die Planung nicht ganz allein bestreiten: Hier sind fünf super-hilfreiche Apps, die die Organisation und Durchführung eines besinnlichen Abends zum Klacks werden lassen und dein diesjähriges Weihnachtsfest somit kein Stressfaktor mehr sein wird! Wie wäre es zum Start mit einem Personal Assistant der besonderen Art?

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Spider-Man folgt auf Nikolaus: Comic-Held lässt Kinderherzen höher schlagen

Die Kinder im Bethanien Kinderdorf staunten nicht schlecht, als nur einen Tag nach Nikolaus – der an einem einzigen Tag alle Kinder weltweit besuchen kann – ein weiterer Superheld auftauchte: Gemeinsam mit unserem Partner Sony Pictures Entertainment haben wir Spider-Man am 7. Dezember in das Bethanien Kinderdorf in Bergisch Gladbach gebracht, um die dort lebenden und betreuten Kinder und Jugendlichen zu überraschen und unsere Spende über 2.000 Euro zu überreichen.

Spider-Man „live“ und in Farbe

Einem Meet und Greet mit dem Filmhelden stand nichts im Wege: Mit einer Show aus waghalsigen Stunts und verrückten Moves überzeugte ein professioneller Freerunner die Gäste als Spider-Man. Aber „nicht nur gucken, auch anfassen“: Die jungen Fans kamen ihrem Filmhelden noch näher,

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Ein Rückblick: #FriendlyFire3 – gelebtes Entertainment!

Das ist tatsächlich schon ein bisschen verrückt: Über 100.000 Zuschauer in der Spitze sahen am vergangenen Samstag auf Twitch, YouTube und Mixer, wie sich die Gamer-Freunde Piet, Br4mm3n, Jay, Sep, Christian, Gronkh und Pandorya sowie DerHeider, fisHC0p, MrMoreGame und Phunk Royal zum dritten Mal für einen guten Zweck zusammensetzten. Bereits nach 10 Minuten lag der Spendenstand bei #FriendlyFire3 bei 25.000 Euro, am Ende der zwölfstündigen Unterhaltungsshow waren es 476.000 Euro. Hinzu kommen die Einnahmen aus dem Verkauf von Fan-Artikeln und Erlöse aus Spiele-Verkäufen durch Partner sowie monetäre Zuwendungen der offiziellen Sponsoren. Insgesamt landete die Gemeinschaft bei etwa 600.000 Euro. Ein unerwarteter, aber hochverdienter Lohn für eine kurzweilige und durchgeknallte Unterhaltungsshow mit Live-Letsplays, Cosplay, Brettspielen, sportlichen Wettbewerben und allerhand Klamauk.

Während der Sendung wurden beispielsweise die Haare der YouTube-Stars gefärbt – mal blau, mal rot. Erik verlor einen Teil seiner bärigen Haarpracht und mutierte zu einem der Nachfahren von Vikings-Held Rangar. Wie im Dschungelcamp wurden darüber hinaus ekelige Speisen vernascht und danach munter Küsschen verteilt. Dazwischen spielte die Gemeinschaft Anki Overdrive oder zockte auf der Konsole Forza Motorsport. Sportlich ging es auch beim Korbwerfen gegen einen Basketballer der Rheinstars zur Sache. Ein Highlight der Sendung war sicherlich der Besuch der schräg-coolen Hella von Sinnen, die mit Peter und Erik im Livestream Pantomime spielte. Peter trat dabei im typischen Hella von Sinnen-Look an. Ein grandioser Auftritt und eine tolle Idee von PietSmiet-Chefredakteur Mikkel, der den Ablauf konzipiert und koordiniert hatte.

Dazwischen wuselte immer unsere gut gelaunte Service-Kraft Leyla, die stets dafür sorgte, dass es immer blitzblank und aufgeräumt war und sich jeder wohl fühlte. Für perfektes MakeUp und Styling während der Sendung sorgte Make-up-Artist Nancy Wenz. Danke dafür, ebenso an das Produktionsteam uns an unsere Technik, die dafür gesorgt hat, dass die Leitungen zuverlässig glühten.

Gefreut haben wir uns als Gastgeber auch über den Besuch von Maxi Gräff, XBOX-Community-Managerin bei Microsoft, sowie Florian Emmerich, PR-Manager von THQ Nordic und seiner charmanten Kollegin Lina Berehi. Für das Event hatte sich jeder der Partner und Sponsoren individuelle Aktionen einfallen lassen, deren Erlöse mit in den Spendentopf flossen.

Die diesjährigen Spenden teilen sich übrigens vier Organisationen: Silberstreifen, ein Verein zur Unterstützung und Förderung neurologisch kranker Kinder), Mukoviszidose e. V. sowie das Projekt “Ein letzter Wunsch” und Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e. V. Darüber hinaus profitiert unser Partner Sozialhelden.de, der den Erlös aus der Versteigerung von insgesamt drei signierten Xbox One X Konsolen von uns erhält. Bei der Versteigerung, die während des Streams stattfand, kamen fast 3.000 Euro zusammen.

Abschließend nochmals ein herzliches Dankeschön an alle Spender, die sich so super großzügig gezeigt haben. Die Video-Spiel-Community ist schon eine geile Gemeinschaft! Und wir freuen uns, dass wir mit Unitymedia als Entertainment-Anbieter und Gastgeber dabei sein durften. Auf ein Neues im nächsten Jahr – #FriendlyFire2018 wird am 8. Dezember 2018 stattfinden!

Dieser Klang bleibt in den Ohren: Soundsysteme für Zuhause

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Alles klingt besser mit einem ordentlichen Soundsystem. Musik- und Heimkinofreunde können ein Lied davon singen. Wenn auch du dein TV-Paket oder Musikerlebnis auf das nächste Level bringen möchtest, bist du hier richtig. Wir zeigen dir drei Soundsysteme, die nicht nur dich, sondern auch Familie und Freunde aufhorchen lassen werden.

Innovativ: SONOS Playbase

Schlichtes Design, großer Sound: Das Sonos Soundsystem.
Schlichtes Design, großer Sound: Das Sonos Soundsystem. Quelle: Sonos

Ein gutes Soundsystem muss nicht zwangsweise viel Platz einnehmen. Wie das geht, das zeigt die SONOS Playbase. Mit der Playbase schaffst du wortwörtlich die Grundlage für den vollen Sound deines Fernsehers. Denn du kannst deinen TV einfach auf die superflache Playbase stellen. Ganz ohne umständliche Wandmontage.

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Viel hilft viel: Friendly Fire – und Unitymedia mittendrin!

Am Samstag ab 15 Uhr heißt es Streamen, Spenden und Gutes tun! Um 15 Uhr am 2. Dezember startet Deutschlands größter Charity-Livestream, den Unitymedia bereits zum zweiten Mal als Sponsor unterstützt. Bis um 3 Uhr am folgenden Morgen „zocken“ die Rockstars der Let’s Player-Szene und sammeln dabei Spenden. In den vergangenen zwei Jahren wurden insgesamt 400.000 Euro für den guten Zweck eingespielt!

Für alle Nicht-Digital-Natives: Let’s Player sind Gamer und Kommentatoren von Computerspielen, die über Social-Media-Kanäle riesige Fan-Communitys begeistern. Mit dabei sind diesmal unter anderem Erik „Gronkh“ Range, das „PietSmiet“-Team und Tatjana „Pandorya“ Werth.

Livestreaming auf allen Kanälen

Den Charity-Stream haben mit dem Start unseres neuen Entertainment-Portals Quadratauge verzahnt, um das Angebot am heutigen Launchtag bei den Gamern bekanntzumachen. 

So wird jeweils eine XBOX One X und eine Anki Overdrive Fast & Furious Edition während des Streams über Quadratauge verlost.

Zudem werden wir im Rahmen des Charity-Streams auf Ebay drei Modelle der Xbox One X – selbstverständlich signiert von Gronkh & Co. – über unseren Partner Sozialhelden.de für den guten Zweck versteigern.

Mit dabei ist übrigens auch RheinStars-Spieler Dennis Heinzmann, aka TheHeinzman: Er wird gegen 19 Uhr unter Beweis stellen, dass er nicht nur auf dem Basketballfeld schnell ist, sondern auch als Endgegner im Rahmen eines Spiels während des Livestreams.

Alle Spenden werden über Betterplace.org gesammelt, die diesjährigen Sponsorengelder und die Spenden gehen abzüglich der Eventkosten an den Verein „Silberstreifen“ zur Unterstützung und Förderung neurologisch kranker Kinder, den Mukoviszidose e.V., den Verein „Vogelgnadenhof und Altenheim für Tiere e.V.“ sowie das Projekt „Ein letzter Wunsch“. Den Start machen übrigens wir selbst mit einem Spendenscheck, den wir zu Beginn der Aktion überreichen werden,  in der Hoffnung, viele spendable Nachahmer zu animieren.

Advent, Advent: Mitmachen und gut fühlen!

Na, neugierig geworden?

Dann schaut doch einfach mal rein und werdet Teil von Deutschlands größtem Charity-Livestream. Mitmachen ist ganz einfach, à la „Guckst du noch oder streamst du schon?“.

Und zwar am besten auf unitymedia.de/quadratauge, wo ihr unsere Liveberichterstattung mit Liveticker und Videoausschnitten ansehen könnt. Alternativ findet ihr den Livestream auch auf twitch.tv/gronkh, youtube.com/gronkh, auf mixer.com/gronkh sowie Spiegel Online.

In diesem Sinne wünschen wir euch eine unterhaltsame Charity-Aktion und eine gute Nacht in den ersten Advent, der sich ganz sicher noch toller anfühlt, wenn man dem FriendlyFire Munition gegeben hat.

Weihnachtsshopping: Diese Gadgets bringt das Christkind

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Mit unseren Geschenkideen ersparst du dir das Weihnachtsshopping-Chaos.

Es ist wieder soweit: Weihnachten steht vor der Tür und die Suche nach tollen Geschenkideen für die Liebsten beginnt. Es soll diesmal aber mehr sein, als Parfum, Socken oder ein Gutschein? Zum Glück sind digitale Helfer in jeder Sparte auf dem Vormarsch. Warum also nicht die schwierige Geschenkefrage zu Weihnachten ebenfalls mit tollen Gadgets beantworten? Wir zeigen dir spannende Ideen, die sich unter jedem Weihnachtsbaum gut machen.

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Diversity – wir leben Vielfalt!

Unsere Welt ist bunt und unser gesellschaftliches Umfeld, in dem wir uns täglich bewegen, vielfältig. Aber wie reagiert man am besten auf Herausforderungen, die damit einhergehen? Verschließt man sich vor Veränderungen oder sieht man wachsende Vielfalt als Chance an, Neues kennenzulernen?

Wir bei Unitymedia sehen Diversity als Bereicherung. Darum spiegelt sich die Vielfalt der Gesellschaft in unserer Belegschaft wider. Auf Basis unserer Werte akzeptieren wir nicht nur Unterschiede, sondern heben diese im Sinne einer positiven Wertschätzung besonders hervor. Das führt zu manchem Konflikt und unterschiedlichen Meinungen aber genau diese Auseinandersetzung ist es, die uns lebendig macht. Eben mutig, neugierig und – ja teilweise – ein bisschen verrückt.

Was genau verbirgt sich hinter dem Begriff “Diversity”?

Wir lehnen unser Verständnis an die Definition der Charta der Vielfalt an und unterstützen als Unterzeichner ihre Ansätze und Ansichten. Dies tun wir aus der Überzeugung, dass unsere Unterschiede und Gemeinsamkeiten uns stärken und einzigartig machen.

Die Umsetzung der „Charta der Vielfalt“ in unserer Organisation hat zum Ziel, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen Wertschätzung erfahren – unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter, sexueller Orientierung und Identität.1Die Anerkennung und Förderung dieser vielfältigen Potenziale (…), davon sind wir überzeugt, (…) schafft entscheidende wirtschaftliche Vorteile für unsere Organisation.

Auch wenn bei uns spezifische Programme und Aktivitäten zum Thema Diversity noch in den Kinderschuhen stecken, greifen wir bereits einzelne Aspekte der Charta der Vielfalt auf und setzen diese nach und nach um. So unterstützen wir die ehrenamtliche Arbeit unserer Kollegen und zeichnen ihr Engagement für gemeinnützige Organisationen regelmäßig mit unserem “In Heroes”- Award aus. Mit unserem Projekt zu Integration von Geflüchteten, das im Mai 2017 ins Leben gerufen wurde, geben wir Flüchtlingen durch Praktika an unserem Standort in Köln eine berufliche Perspektive und unterstützen sie bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt. Hierfür haben wir zunächst mit fünf Plätzen für ein jeweils sechsmonatiges Praktikum begonnen. Darüber hinaus startete im Oktober unsere Digital Imagination Challenge. Mit dieser Initiative möchten wir technische Lösungen zur digitalen Inklusion finden. Denn auch heute noch gibt es Kinofilme ohne Untertitel, Apps und Webseiten ohne Sprachausgabe und weitere Barrieren bei der Nutzung digitaler Medien, die wir gemeinsam überwinden möchten.

Unser Verständnis von Diversity übersetzt sich darüber hinaus über unsere Vision und Werte in unser Leitbild von Leadership. Mit Führung auf Augenhöhe schaffen wir die Basis für eine Offenheit, die zwar Orientierung und Rahmen bietet, aber keine starren Lösungen vorgibt. Unsere HR Prozesse sind dabei so konzipiert, dass sie die entstehenden Freiheiten erlauben und fördern. Die Möglichkeit, flexibel zu arbeiten durch Teilzeitmodelle und Mobile Arbeit gibt uns zudem den notwendigen Spielraum, verschiedene Lebensmodelle in unserem Unternehmen abzubilden. Verbesserungspotenzial sehen wir hingegen noch bei der Anzahl der weiblichen Führungskräfte. Auch wenn wir die Entwicklung unserer weiblichen Mitarbeiter und Führungskräfte bereits durch Trainings wie „women and leadership“ fördern, haben wir hier noch einen großen Schritt vor uns. Bei unserer Nachwuchsförderung hingegen haben wir bereits gute Fortschritte gemacht. Neben unserer von der Stadt Köln und Bundesagentur für Arbeit ausgezeichneten Ausbildung bieten wir seit September dieses Jahres auch die Möglichkeit des dualen Studiums bei uns an.

„Wenn alle gleich, muss einer anders“ – so beziehen wir mit unserer Marke ebenfalls Stellung: Wir sind „bunt“ und das zeigen wir auch. Nicht Prozesse, sondern unsere Kollegen stehen im Mittelpunkt.

1 Vgl. Charta der Vielfalt

Autorin: Laura Noack in Zusammenarbeit mit Sarah John de Sousa und Lena Göritz.